(www.priori.ch) Im neuen Katalog des Outdoor-Unternehmens ‘Jack Wolfskin‘ wandert ein Team durch den Süden Madagaskars. Daraus sind eindrückliche Fotos entstanden. In Madagaskar wurde dieses Fotoshooting vor Ort von der Reiseorganisation PRIORI organisiert, denn wie Jack Wolfskin legt auch PRIORI Wert auf Qualität.
Das Trekking-Team war von der Tour begeistert. Es machte sogar spontan eine kleine Tanzparty mit der Dorfjugend. In einer kurzen Einblendung, als die Gruppe auf Felsen tanzt, ist sogar die PRIORI-Mitarbeiterin Bodo (2. von rechts in schwarzem T-Shirt) zu sehen. Sie organisierte und begleitete die Tour. Das entstandene Tourenbuch ist sehenwert, wie auch die Fotos im aktuellen Sommerkatalog von Jack Wolkskin: das Titelbild zeigt eine Landschaft im Andringitra-Gebirge im mittleren Süden Madagaskars. Dorthin, wie auch überall in ganz Madagaskar, organisiert PRIORI Trekkings und Touren aller Art. PRIORI unterhält in Basel Schweiz das Madagaskarhaus.
Den Katalog von Jack Wolfskin (Sommer 2012) können Sie sich auch kostenlos nach Hause schicken lassen.
Madagaskar: Exporationstour Juli 2012:
(www.priori.ch) Die Explorationstour mit einer Kleingruppe von sechs Personen dauert zwei Wochen und wird persönlich geleitet von PRIORI-Chef Franz Stadelmann. Die Reise geht in den Südwesten von Madagaskar. Diese Region wird vom Mangoky durchflossen und ist touristisch völlig unerschlossen. Das gemächliche Dahinbewegen mit dem Boot durch Natur pur ist ein Naturerlebnis der besonderen Art.
Der Mangoky ist mit 530 km der längste Fluss Madagaskars. Er fliesst nördlich von Morombe in einem 40 km breiten Delta in mehreren Armen ins Meer.
Unsere Tour beginnt in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Von dort fahren wir Richtung Süden und besuchen unterwegs natürlich auch das Naturgebiet von Anja mit seinen Katta-Lemuren. In Ranohira machen wir eine Tageswanderung im Isalo-Felsenmassiv. Mit dem Allradfahrzeug fahren wir auf der Naturpiste bis zum Ufer des majestätischen Mangoky. Er ist plötzlich da: still und leise fliesst er gemächlich von Ost nach West. Ab und zu eine Piroge der Lokalbevölkerung. Hier verbringen wir unsere erste Nacht im Zelt. Denn weder Fanjakana (südlich des Flusses), noch Beroroha (nördlich des Flusses) haben Hotels. Die beiden Kleinstädte sind so abgelegen, dass sie über kein Handynetz verfügen, was inzwischen auch in Madagaskar etwas heissen will.
Die Fahrt mit den Pirogen verläuft gemächlich. Kein Motor stört die Ruhe. Die Tour auf dem Fluss dauert vier Tage und somit verbringen wir drei Nächte im Zelt. Wir essen, was wir mitgebracht haben. Manchmal kaufen wir von lokalen Fischern ihren Fang ab oder wir fischen selber.
Wir durchqueren Landschaften voller erhabener Baobabs. Ab und zu eine Zebuherde, nur selten ein Dorf, aber immer viele und seltene Vögel. Am vierten Tag treffen wir in Bevoay ein. Das Dorf erscheint uns als pulsierendes Zentrum, an dessen Menschenmenge man sich erst wieder gewöhnen muss. Von dort geht es mit dem Allradfahrzeug nach Morombe ans Meer. Dort geniessen wir die Wellen und das gute Essen. Dann weiter nach Tulear und mit dem Flugzeug zurück nach Antananarivo.
Mehr Infos dazu unter www.priori.ch und www.madagaskarhaus.ch
Das Editorial der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift ‘Sukkulentenwelt’ beschäftigt sich mit Madagaskar. Moritz Grubenmann beschreibt, wie er im Süden Madagaskars hoch zu einem Inselberg klettert, um seltene Pflanzen zu fotografieren. Denn an den steilen Granitabhängen wachsen in Grasinseln sukkulente Pflanzen wie Aloen, Euphorbien, Pachypodien und Orchideen. Diesen stellt Moritz Grubenmann auf seinen ausgedehnten Reisen in Madagaskar nach. Er ist Vizepräsident des Fördervereins der Sukkulenten-Sammlung in Zürich, die Herausgeberin der Zeitschrift ‘Sukkulentenwelt’.
Das Magazin titelt die im Oktober 2011 erschienene Ausgabe ‘Wilde Reisen zu wilden Pflanzen’. Das 40 Seiten starke und attraktiv bebilderte Heft Nummer 16 entführt in die weite Welt der exotischen Flora. Das Heft ist zu beziehen bei http://www.kakteen.org/sukkulentenwelt.shtml