Arbeitseinsatz in Madagaskar

Frage:
Guten Tag Herr Stadelmann
Ich habe mir erlaubt, Sie direkt anzuschreiben als ich Ihre E-Mail Adresse auf der Seite Priori gefunden habe. Beim Suchen nach einigen Informationen über Madagaskar bin ich auf die Seite Priori gestossen und habe mich ein wenig eingelesen in ihre Tätigkeit. Das klingt alles sehr spannend.
Ich bin momentan dabei, eine Reise nach Madagaskar zu planen und habe soeben 3 Monate unbezahlten Urlaub erhalten. Grund der Reise ist meine Liebe zu Entwicklungsländern und mein Wunsch, mein Französisch zu perfektionieren. Ich spreche nicht schlecht französisch, habe ich doch auch schon in Frankreich gearbeitet und 2 Jahre in Lausanne EPFL studiert, dennoch möchte ich diese Sprache noch besser, noch spontaner sprechen.
Um diese beiden Gründe zu kombinieren, würde ich sehr gerne mit der lokalen Bevölkerung (vorallem französisch sprechend, hoffentlich) arbeiten. Ich habe dies bereits in Ecuador gemacht, als ich für einige Monate Strassenkinder unterrichtete.
Vielleicht noch einige Worte zu mir. Ich bin 29 Jahre alt, habe an der EPFL und ETH Betriebs- und Produktionsingenieur studiert und arbeite momentan als Unternehmensberater. Ich spreche neben Deutsch, Englisch und relativ gut Spanisch.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau, um was ich Sie überhaupt fragen darf. Eine kurze Antwort, eine kleine Hilfe zur Planung oder Umsetzung meiner Reise wäre super.
Ich danke Ihnen ganz herzlich im Voraus. D. M.

Antwort:
Lieber D. M.
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage und für Ihre Bereitschaft, in Madagaskar etwas zu tun. Es gibt durchaus Möglichkeiten, denn in Madagaskar sind wir von der PRIORI eingewoben in ein breites Netz an sozialen Organisationen. Lassen Sie uns dies besprechen: rufen Sie mich einfach an, ich bin in diesen Wochen in Basel. Oder noch besser: wir treffen uns hier im Madagaskarhaus in Basel und besprechen alles in aller Ruhe.
Liebe Grüsse aus dem Madagaskarhaus, das wir unter anderem auch deswegen gegründet haben, um Anfragen wie jene von Ihnen betreuen zu können.

Franz Stadelmann, Madagaskarhaus Basel