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	<description>Kultur-, Informations- und Reisezentrum für Madagaskar. In Basel / Schweiz</description>
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		<title>Jack Wolfskin wandert durch Madagaskar</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[(www.priori.ch) Im neuen Katalog des Outdoor-Unternehmens &#8216;Jack Wolfskin&#8216; wandert ein Team durch den Süden Madagaskars. Daraus sind eindrückliche Fotos entstanden. In Madagaskar wurde dieses Fotoshooting vor Ort von der Reiseorganisation PRIORI organisiert, denn wie Jack Wolfskin legt auch PRIORI Wert auf Qualität. Das Trekking-Team war von der Tour begeistert. Es machte sogar spontan eine kleine Tanzparty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.priori.ch">www.priori.ch</a>) Im neuen Katalog des Outdoor-Unternehmens <strong>&#8216;Jack Wolfskin</strong>&#8216; wandert ein Team durch den Süden Madagaskars. Daraus sind eindrückliche Fotos entstanden. In Madagaskar wurde dieses Fotoshooting vor Ort von der Reiseorganisation PRIORI organisiert, denn wie Jack Wolfskin legt auch PRIORI Wert auf Qualität.</p>
<p>Das Trekking-Team war von der Tour begeistert. Es machte sogar spontan eine kleine Tanzparty mit der Dorfjugend. In einer kurzen Einblendung, als die Gruppe auf Felsen tanzt, ist sogar die PRIORI-Mitarbeiterin Bodo (2. von rechts in schwarzem T-Shirt) zu sehen. Sie organisierte und begleitete die Tour. Das entstandene Tourenbuch ist sehenwert, wie auch die Fotos im aktuellen Sommerkatalog von Jack Wolkskin: das Titelbild zeigt eine Landschaft im Andringitra-Gebirge im mittleren Süden Madagaskars. Dorthin, wie auch überall in ganz Madagaskar, organisiert PRIORI Trekkings und Touren aller Art. PRIORI unterhält in Basel Schweiz das Madagaskarhaus.</p>
<p>Den <a title="Katalog Jack Wolfskin" href="http://www.jack-wolfskin.ch/Shopping/Katalog-2.aspx" target="_blank">Katalog von Jack Wolfskin</a> (Sommer 2012) können Sie sich auch kostenlos nach Hause schicken lassen.</p>
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		<title>Fluggepäck nach Madagaskar</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flug nach Madagaskar]]></category>
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		<description><![CDATA[Frage: Wir haben auf unserem Flug von Zürich über Paris nach Tana von Anfang an 2 x 23 kg Gepäck zugute, oder? Wir haben ziemlich viele Kleider für die Projekte gesammelt und möchten diese unbedingt mitnehmen! _ Liebe Sabine und Pascal Ich bestätige verbindlich, dass Ihr für Euren Flug mit Air France ab Zürich pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: Wir haben auf unserem Flug von Zürich über Paris nach Tana von Anfang an 2 x 23 kg Gepäck zugute, oder? Wir haben ziemlich viele Kleider für die Projekte gesammelt und möchten diese unbedingt mitnehmen!<br />
_</p>
<p>Liebe Sabine und Pascal<br />
Ich bestätige verbindlich, dass Ihr für Euren Flug mit Air France ab Zürich pro Person zwei Gepäckstücke zu maximal je 23 kg kostenlos befördern dürft. (Also total 46 kg pro Person und 92 kg zusammen für Euch zwei Personen). Ein einzelnes Gepäckstück darf allerdings maximal 23 kg wiegen.<br />
Unabhängig davon dürft Ihr pro Person 7 kg Handgepäck mitnehmen, das natürlich den geltenden Regulationen entsprechen muss (Flüssigkeit etc). Genaueres dazu seht Ihr am Beispiel des Flughafens Zürich-Kloten unter  <a href="http://www.flughafen-zuerich.ch/desktopdefault.aspx/tabid-126/">http://www.flughafen-zuerich.ch/desktopdefault.aspx/tabid-126/</a></p>
<p> Kurzum: mit Air France könnt Ihr ab Abflugort bis zum Zielort Antananarivo TNR 46 Kilo Gepäck pro Person aufgeben und dieses Gepäck wird auch gleich nach TNR durchgechecked. Das heisst, dass Ihr Euch beim Flugzeugwechsel in Paris CDG nicht mehr darum kümmern müsst.</p>
<p>Herzlichen Dank, dass Ihr bei Eurer Madagaskarreise auch an weniger privilegierte Menschen denkt und nützliche Sachen mitnehmt. Natürlich werdet Ihr bei Ankunft in Antananarivo TNR von der PRIORI abgeholt und so auch Euer Gepäck. Wenn Ihr es nicht gleich am Folgetag ausliefern, also direkt von Hand zu Hand abgeben wollt, dann könnt Ihr es &#8211; natürlich kostenlos &#8211; bei der PRIORI zwischenlagern und es später während der Reise ausliefern. Es ist ja immer besser, wenn die Sachen direkt übergeben werden.<br />
Ich gehe davon aus, dass Ihr jetzt schon wisst, wohin Ihr die Sachen abliefern wollt und ich hoffe sehr, dass Ihr abgeklärt habt, ob dieser Ort auch wirklich der geeignete dazu ist. (Ich habe eine jahrzehntelange Erfahrung im humanitären Bereich und weiss, dass manchmal täuscht, was Wahrheit erscheint. Der Teich der sogenannt humanitären Hilfe erstreckt sich via Internet über ganz Europa. Und dort schwimmen Haie der üblen Art.)</p>
<p>Herzliche Grüsse aus dem Madagaskarhaus<br />
Franz<br />
*******************************<br />
Franz Stadelmann<br />
Madagaskarhaus PRIORI Reisen GmbH<br />
Holeestrasse 3<br />
4054    Basel       Schweiz<br />
Tel:       0041 61 332 19 27<br />
mobil:   0041 76 409 91 98<br />
<a href="mailto:franz.stadelmann@priori.ch">franz.stadelmann@priori.ch</a></p>
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		<title>Madagaskartag 2012 in Basel</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalfeiertag Madagaskar]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Madagaskartag am Samstag 23. Juni ab 15h00 im Tierpark Lange Erlen in Basel (www.priori.ch) Anlass ist der madagassische Nationalfeiertag (26. Juni) und daher ist natürlich auch die madagassische Botschaft in Genf eingeladen. Verschiedene Referenten berichten über interessante Facetten Madagaskars und am frühen Abend kochen und servieren Frauen aus Madagaskar leckere Gerichte. Begrüssung um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Madagaskartag am Samstag 23. Juni ab 15h00 im Tierpark Lange Erlen in Basel</strong><br />
(<a href="http://www.priori.ch/">www.priori.ch</a>) Anlass ist der madagassische Nationalfeiertag (26. Juni) und daher ist natürlich auch die madagassische Botschaft in Genf eingeladen. Verschiedene Referenten berichten über interessante Facetten Madagaskars und am frühen Abend kochen und servieren Frauen aus Madagaskar leckere Gerichte.</p>
<p>Begrüssung um 16h00, gefolgt von Diavorträgen über Madagaskar. So spricht Franz Stadelmann über die madagassischen Eisenbahnen, dann stellt Ellen Spinnler den Verein Tsarabe-Madagaskar vor und Sarah und Samuel berichten von ihrem Einsatz im Waisenheim Mangoraka. Es folgen Vorträge über den Kanal von Pangalanes und über ein privates Hilfsprojekt zur Frauenförderung. Die Vorträge sind jeweils rund 20 Minuten lang und es können natürlich Fragen gestellt werden. Um 19h00 gemeinsames Abendessen. Aus verständlichen Gründen bitten wir um Anmeldung. Es stehen zwei Menus und ein vegetarisches Menu zur Auswahl.</p>
<p>Das Event und auch der Eintritt in den Park sind kostenlos und es lohnt sich, schon rechtzeitig anzureisen, um noch einen herrlichen Spaziergang durch dieses kleine Juwel inmitten der Stadt Basel zu machen. Auch Kinder werden sich darüber freuen.</p>
<p>Wenn wir uns so gegen 21h00 wieder trennen, dann haben wir nicht nur interessante Stunden miteinander verbracht, sondern auch noch genügend Bus- und Bahnverbindungen, um nach Hause zu gelangen. Ich freue mich sehr, wieder mal die an Madagaskar interessierten Leute zu treffen und freue mich auf unseren Austausch und natürlich auf das leckere Essen.<br />
Herzliche Grüsse aus dem von Frühlingswetter umworbenen Madagaskarhaus<br />
Franz Stadelmann<br />
<a href="http://www.madagaskarhaus.ch/">www.Madagaskarhaus.ch</a><br />
Basel</p>
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		<title>Forchbahn in Madagaskar</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frage: Vor vielen Jahren wurde die Zürcher Forchbahn nach Madagaskar transportiert. Ist sie dort je in Einsatz gekommen? Antwort: Die Forchbahn steht noch immer auf Abstellgeleisen im Hauptbahnhof von Antananarivo. Auf Seiten Madagaskars ist in den letzten Jahren nichts zu vernehmen, dass diese Bahn je wieder in Einsatz kommen soll. Auch von den Schweizer Initiatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://madagaskarhaus.ch/wp-content/uploads/2012/04/Forchbahn_IMG_5026.jpg"><img class="size-medium wp-image-1055   " title="Forchbahn in Madagaskar" src="http://madagaskarhaus.ch/wp-content/uploads/2012/04/Forchbahn_IMG_5026-300x200.jpg" alt="Forchbahn in Madagaskar" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Forchbahn in Madagaskar</p></div>
<p><strong>Frage:</strong> Vor vielen Jahren wurde die Zürcher Forchbahn nach Madagaskar transportiert. Ist sie dort je in Einsatz gekommen?</p>
<p><strong>Antwort:</strong> Die Forchbahn steht noch immer auf Abstellgeleisen im Hauptbahnhof von Antananarivo. Auf Seiten Madagaskars ist in den letzten Jahren nichts zu vernehmen, dass diese Bahn je wieder in Einsatz kommen soll. Auch von den Schweizer Initiatoren dieses Projekts ist nicht mehr zu hören. Diese teure Aktion (Schiffstransport!) bleibt ein Schandflecken einer verfehlten Schweizer &#8216;Hilfe&#8217;. Leider.</p>
<p>Die Zugskomposition sollte als Stadtbahn Entlastung im Verkehrssystem von Antananarivo bringen. Der Umbau von der Stromversorgung in ein mit Diesel betriebenes System wäre technisch machbar, aber von der Stadtverwaltung nicht finanzierbar. So rosten die Waggons im Hinterhof des Bahnhofsgeländes einfach vor sich hin&#8230;</p>
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		<title>Tiefgreifende Infos zu Madagaskar</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 14:31:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sind noch immer beeindruckt von Ihren Erläuterungen zu Madagaskar und auch über Ihre Vorschläge von weiteren Reisen in den schwarzen Kontinent. Vielen Dank nochmals für Ihre Zeit im Madagaskarhaus. Nach den drei Stunden Gespräch macht es fast den Anschein, dass Sie uns das Afrikafieber übertragen haben. Herzliche Grüsse Marianne P. und Hans-Rudolf O., Zürich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind noch immer beeindruckt von Ihren Erläuterungen zu Madagaskar und auch über Ihre Vorschläge von weiteren Reisen in den schwarzen Kontinent. Vielen Dank nochmals für Ihre Zeit im Madagaskarhaus. Nach den drei Stunden Gespräch macht es fast den Anschein, dass Sie uns das Afrikafieber übertragen haben.<br />
Herzliche Grüsse<br />
Marianne P. und Hans-Rudolf O., Zürich</p>
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		<title>zuverlässig organisierte Madagaskar-Reise</title>
		<link>http://madagaskarhaus.ch/2012/04/zuverlassig-organisierte-madagaskar-reise/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 15:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(www.priori.ch)  Der Anfahrtsweg zum Madagaskarhaus in Basel ist so klar beschrieben, wie ich es noch nie gesehen habe. Gratulation zu dieser verständlichen und präzisen Formulierung. Genauso war unsere Reise nach Madagaskar mit PRIORI: zuverlässig und verlässlich. Wir fühlten uns ausserordentlich gut aufgehoben. Das Trekking durch den Masoala-Dschungel war ein sehr einprägsames Erlebnis und wir waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.priori.ch">www.priori.ch</a>)  Der Anfahrtsweg zum Madagaskarhaus in Basel ist so klar beschrieben, wie ich es noch nie gesehen habe. Gratulation zu dieser verständlichen und präzisen Formulierung. Genauso war unsere Reise nach Madagaskar mit PRIORI: zuverlässig und verlässlich. Wir fühlten uns ausserordentlich gut aufgehoben. Das Trekking durch den Masoala-Dschungel war ein sehr einprägsames Erlebnis und wir waren froh, dass wir das PRIORI-Team mit dabei hatten. Umsichtig und mit viel Sorgfalt führten uns die PRIORI-Leute durch den Masoala.<br />
Unsere Reise durch Madagaskar begann mit einer dreistündigen Reiseberatung im Madagaskarhaus in Basel und führte uns in Madagaskar zuverlässig von Ort zu Ort: Masoala, Pangalanes, Tsingy. Vielen Dank für Ihre wundervolle Reiseorganisation. Wir können nur eines sagen: auf PRIORI ist Verlass.<br />
Melanie und Stefan M, Luzern</p>
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		<title>Madagaskar: Der Fluss im Schatten der Baobabs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:21:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Madagaskar: Exporationstour Juli 2012: (www.priori.ch) Die Explorationstour mit einer Kleingruppe von sechs Personen dauert zwei Wochen und wird persönlich geleitet von PRIORI-Chef Franz Stadelmann. Die Reise geht in den Südwesten von Madagaskar. Diese Region wird vom Mangoky durchflossen und ist touristisch völlig unerschlossen. Das gemächliche Dahinbewegen mit dem Boot durch Natur pur ist ein Naturerlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Madagaskar: Exporationstour Juli 2012:</strong></p>
<p>(<a href="http://www.priori.ch">www.priori.ch</a>) Die Explorationstour mit einer Kleingruppe von sechs Personen dauert zwei Wochen und wird persönlich geleitet von PRIORI-Chef Franz Stadelmann. Die Reise geht in den Südwesten von Madagaskar. Diese Region wird vom Mangoky durchflossen und ist touristisch völlig unerschlossen. Das gemächliche Dahinbewegen mit dem Boot durch Natur pur ist ein Naturerlebnis der besonderen Art.</p>
<p>Der Mangoky ist mit 530 km der längste Fluss Madagaskars. Er fliesst nördlich von Morombe in einem 40 km breiten Delta in mehreren Armen ins Meer. </p>
<p>Unsere Tour beginnt in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Von dort fahren wir Richtung Süden und besuchen unterwegs natürlich auch das Naturgebiet von Anja mit seinen Katta-Lemuren. In Ranohira machen wir eine Tageswanderung im Isalo-Felsenmassiv. Mit dem Allradfahrzeug fahren wir auf der Naturpiste bis zum Ufer des majestätischen Mangoky. Er ist plötzlich da: still und leise fliesst er gemächlich von Ost nach West. Ab und zu eine Piroge der Lokalbevölkerung. Hier verbringen wir unsere erste Nacht im Zelt. Denn weder Fanjakana (südlich des Flusses), noch Beroroha (nördlich des Flusses) haben Hotels. Die beiden Kleinstädte sind so abgelegen, dass sie über kein Handynetz verfügen, was inzwischen auch in Madagaskar etwas heissen will.</p>
<p>Die Fahrt mit den Pirogen verläuft gemächlich. Kein Motor stört die Ruhe. Die Tour auf dem Fluss dauert vier Tage und somit verbringen wir drei Nächte im Zelt. Wir essen, was wir mitgebracht haben. Manchmal kaufen wir von lokalen Fischern ihren Fang ab oder wir fischen selber. </p>
<p>Wir durchqueren Landschaften voller erhabener Baobabs. Ab und zu eine Zebuherde, nur selten ein Dorf, aber immer viele und seltene Vögel. Am vierten Tag treffen wir in Bevoay ein. Das Dorf erscheint uns als pulsierendes Zentrum, an dessen Menschenmenge man sich erst wieder gewöhnen muss. Von dort geht es mit dem Allradfahrzeug nach Morombe ans Meer. Dort geniessen wir die Wellen und das gute Essen. Dann weiter nach Tulear und mit dem Flugzeug zurück nach Antananarivo.</p>
<p>Mehr Infos dazu unter <a href="http://www.priori.ch/">www.priori.ch</a> und <a href="http://www.madagaskarhaus.ch/">www.madagaskarhaus.ch</a></p>
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		<title>Informationsmaterial über Madagaskar</title>
		<link>http://madagaskarhaus.ch/2012/03/informationsmaterial-uber-madagaskar/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 14:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Antworten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir reisen kommenden Juni nach Madagaskar und hätten gern Informationsmaterial über Land und Leute, Kultur, Straßenkarten. Falls Sie kein Informationsmaterial haben, würden wir uns über eine Adresse freuen, wo wir etwas bekommen können. mit freundlichem Gruss Ekkehard B. _____________________________________________________________________________ Lieber Ekkehard B. Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Sie gehen ja sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, wir reisen kommenden Juni nach Madagaskar und hätten gern Informationsmaterial über Land und Leute, Kultur, Straßenkarten.<br />
Falls Sie kein Informationsmaterial haben, würden wir uns über eine Adresse freuen, wo wir etwas bekommen können.<br />
mit freundlichem Gruss Ekkehard B.</p>
<p>_____________________________________________________________________________</p>
<p>Lieber Ekkehard B.<br />
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Sie gehen ja sehr methodisch vor und senden Ihre Anfrage gleich an zahlreiche Adressaten. Auch wir sind darunter.<br />
Auf unserer Homepage <a href="http://www.priori.ch/">www.priori.ch</a> finden Sie alle Infos zu Madagaskar: wir haben die informativste Seite in deutscher Sprache über Madagaskar und sogar ein Online-Buch mit 72 Kapiteln mit allen Aspekten über Madagaskar! PRIORI ist vor Ort in Antananarivo und dies seit 1994.<br />
Bei Fragen mailen Sie uns oder rufen uns an: wir haben in Basel das Madagaskarhaus <a href="http://www.madagaskarhaus.ch">www.madagaskarhaus.ch</a><br />
Herzliche Grüsse aus dem Madagaskarhaus Franz Stadelmann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regenzeit in Madagaskar</title>
		<link>http://madagaskarhaus.ch/2012/03/regenzeit-in-madagaskar/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zyklon]]></category>

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		<description><![CDATA[(www.madagaskarhaus.ch)  Alle Jahre wieder &#8211; mehr oder weniger pünktlich im November/Dezember -  beginnt auf dem Hochland Madagaskars die Regenzeit und dauert bis März/April. Sind die Regen unter Umständen im November manchmal noch eher selten, so kann man in den Monaten Januar und Februar sich ihrer sicher sein. Die tropische Regenzeit ist eindrücklich, die Wolkenbrüche kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.madagaskarhaus.ch">www.madagaskarhaus.ch</a>)  Alle Jahre wieder &#8211; mehr oder weniger pünktlich im November/Dezember -  beginnt auf dem Hochland Madagaskars die Regenzeit und dauert bis März/April. Sind die Regen unter Umständen im November manchmal noch eher selten, so kann man in den Monaten Januar und Februar sich ihrer sicher sein. Die tropische Regenzeit ist eindrücklich, die Wolkenbrüche kommen plötzlich, sind sehr heftig und hören auch plötzlich wieder auf. Meistens braut sich am Nachmittag ein Gewitter zusammen, es donnert, blitzt und Wassermassen fallen vom Himmel. Ist das Gewitter vorbei, scheint  anschliessend oft wieder die Sonne vom blauen Himmel. Es kann aber auch vorkommen, dass es die ganze Nacht über regnet, dann allerdings weniger heftig und am Morgen ist es wieder schön. Die Regen sind oftmals sehr lokal, nur wenige Kilometer weiter ist alles trocken. Sofern man einen Panoramablick hat, sind diese Regenzonen aus der Ferne sehr gut als grau-schwarze Vorhänge am Himmel zu sehen. Das heisst nun allerdings nicht, dass es täglich gewittert und regnet. Es kann vorkommen, dass bis zu einer Woche und mehr gar kein Regen fällt.<br />
In manchen Quartieren fällt während der Gewitter regelmässig der  Strom aus. Es kann Minuten oder Stunden dauern, bis er wieder zurück ist. Da Fenster und Dächer nicht immer ganz dicht sind, kommen Lappen, Planen und Eimer zum Einsatz, um dem eindringenden Wasser zu wehren. Dies gilt nicht nur für die Grasdächer, auch Wellblech und Ziegeln bilden keine Ausnahme. Vielfach liegen grosse Steine oder mit Sand gefüllte Säcke auf den Wellblechdächern, damit der Wind die Ränder nicht anheben kann. Nicht überall in Tana läuft das Wasser gut ab, so dass die Wassermassen wie kleine Bäche am Strassenrand entlang fliessen. Löcher und sonstige Unebenheiten sind mit Wasser gefüllt, zur Freude der Kinder, Enten und Gänse. In den Aussenquartieren, wo Strassen und Wege nicht asphaltiert sind, waten die Menschen durch den Matsch. Viele ziehen es vor, barfuss zu laufen. <br />
Doch trotz heftiger Regengüsse geht das Alltagsleben weiter. Die Händler, die ihre Waren am Strassenrand verkaufen, decken diese mit Plastikplanen ab, Sonnenschirme schützen zusätzlich. Regenschirme, Regenjacken und sogar Duschhauben sind nun in Gebrauch, um die Menschen vor dem Gröbsten zu bewahren. Wenn der Regen gar zu stark ist, stellen sich die Fussgänger irgendwo unter und warten, bis es aufhört oder wieder weniger regnet. Wenn möglich, machen die Menschen um die  Pfützen und Lachen einen Bogen. Oft lässt sich allerdings nicht verhindern, dass man von einem vorbeifahrenden Auto nass gespritzt wird, weil dieses den mit Wasser gefüllten Löchern nicht ausweichen kann. Taxis haben jetzt Hochkonjunktur, denn die Stadtbusse sind nun noch voller als sonst, weil mancher, der in der Regel zu Fuss geht, bei diesem Wetter doch lieber ein Stück im Trockenen fährt. <br />
Ganz anders kann sich die Regenzeit in den Monaten Januar und Februar präsentieren. Dies ist die Zeit der Zyklone von denen die grosse Insel fast regelmässig heimgesucht wird. Manchmal kann es sogar noch im März und April  zu diesen tropischen Wirbelstürmen kommen. In der Hauptsache ist die Ostküste von den verheerenden Auswirkungen betroffen. In Tana muss dann während einer Woche mit Dauerregen und konstant grauem Himmel gerechnet werden. Die Flüsse steigen rapid an und die Reisfelder sind mehr überschwemmt als sie sollten. Die Ähren sind im Wasser und der Reis muss deshalb oft kurz vor der endgültigen Reife geschnitten werden, um zu einem Ertrag zu kommen. Wartet man zu lange, verfaulen die Körner. Es kann allerdings auch vorkommen, dass die Samen zu keimen beginnen, je nach Höhe des Wassers, in dem die Pflanze steht.<br />
In den seltenen Fällen, in denen es einem Zyklon gelingt, auch auf das Hochland zu treffen, stürzen Wassermassen sintflutartig vom Himmel herab, die mit Winden bis zu 200 Stundenkilometern begleitet werden. Die Schäden sind enorm. Sie reichen von Überschwemmungen, zerstörten Häusern, verwüsteten Feldern und Strassen bis zu  entwurzelten Bäumen, umgeknickten eisernen Werbetafeln und umgefallenen Betonpfosten, an denen die Stromkabel befestigt sind. Es kommt zu Stromausfällen von mehreren Tagen und wegen des starken Windes dringt der Regen sogar durch die Fenster- und Türritzen ein. So kommt es selbst in den Wohnungen im Ersten Stock zu Wasserschäden. Manche der traditionellen Häuser stehen bis zur Hälfte unter Wasser, die obdachlos gewordenen Menschen hausen in notdürftigen Unterkünften oder in Zelten, die vom Roten Kreuz oder anderen Organisationen zur Verfügung gestellt werden. Auch Schweine, Hühner und Zebus müssen in provisorisch gezimmerten Verschlägen warten, bis das Wasser wieder zurückgeht. Aber auch unter diesen beschwerlichen Umständen geht das Leben weiter, die Madagassen sind Meister im Improvisieren und im Erdulden von Situationen, die nicht geändert werden können.   <br />
Diesen Februar (2012) wurde Madagaskar gleich zweimal von einem Zyklon „besucht“, wobei der erste davon – Giovanna &#8211; genau am Valentinstag auch über Tana rauschte. Davor wurde die Hauptstadt zuletzt 1994 von dem Zyklon Geralda aufgesucht. Hier ein paar Zahlen, um die Unterschiede zwischen einem üblichen Regenmonat und einem Zyklon-Monat deutlich zu machen:<br />
Im Januar lagen die Temperaturen zwischen 17 und 35°C mit 470 mm Regen. Im Februar stieg der Niederschlag auf 692 mm mit Temperaturen zwischen 22 bis 35 °C. November und Dezember hingegen hatten jeweils 108 mm Niederschlag und Temperaturen zwischen 19 und 33°C.</p>
<p> Weitere Infos unter <a title="PRIORI Antananarivo" href="http://www.priori.ch/" target="_blank">http://www.priori.ch/</a></p>
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		<title>Moskitonetz in Madagaskar</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Antworten]]></category>

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		<description><![CDATA[(www.priori.ch) Können sie uns eine Empfehlung geben, was für Moskitonetze ich kaufen soll. Es gibt  zwar eine grosse Auswahl im Internet, aber die einen kosten mehr als 100Fr. und es kommt ja darauf an, wie man sie befestigen kann, oder ob sie wie ein Zelt mit Stangen aufgestellt werden müssen? Da ich noch nie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.priori.ch">www.priori.ch</a>) Können sie uns eine Empfehlung geben, was für <strong>Moskitonetze </strong>ich kaufen soll. Es gibt  zwar eine grosse Auswahl im Internet, aber die einen kosten mehr als 100Fr. und es kommt ja darauf an, wie man sie befestigen kann, oder ob sie wie ein Zelt mit Stangen aufgestellt werden müssen? Da ich noch nie in einem Land war, wo man so etwas braucht, frage ich besser nach, damit ich nichts Falsches kaufe. Danke Gudrun<br />
______________________________________________________________________________________</p>
<p>Liebe Gudrun<br />
Ich würde gar kein Moskitonetz in der Schweiz oder in Deutschland kaufen. Man kriegt sie weit billiger und dies quasi überall in Madagaskar und hat dazu noch das Erlebnis des Kaufs auf dem Markt. Exponierte Hotels haben in ihren Zimmern bereits Moskitonetze installiert. (Bei einem Hotel ohne Moskitonetz bleibt ja immer die Frage, wie man sein eigenes Netz aufhängen soll. Natürlich gehören auf eine Madagaskarreise immer auch ein paar Meter Schnur/dünnes Nylonseil (für die Wäsche), aber diese Meter helfen meist nicht, ein Moskitonetz zu befestigen.)</p>
<p>Ich selber reise immer ohne Netz, aber mit Antibrumm (rot, forte) und kaufe in Madagaskar jeweils die Mosquitospiralen (grüne, abbrennbare Coils), die überall zu haben sind.<br />
Es ist natürlich so, dass es Malaria in Madagaskar gibt. Ebenso verweise ich auf Tropenärzte für fachgerechte Informationen. Genauso und ebenso bin ich selber seit 1988 mit Madagaskar am tun und habe natürlich meine paar Malarias gehabt. Aber ich lebe immer noch. Ich habe Ende der 80er Jahre für die Schweizer Entwicklungshilfe (DEZA) im Gesundheitswesen gearbeitet und habe die &#8216;Pharmacies Communautaires&#8217; aufgebaut&#8217;: also draussen im Busch und primär an der (regenreichen) Ostküste und mithin in der &#8216;Malariaregion&#8217;. Nunja und kurzum: wir von der PRIORI haben Kontakte zu Ärzten im Fall des Falles und die Madagassen wissen sehr genau, was im Fall des Falles zu tun ist.</p>
<p>Die grösste Killergefahr in Madagaskar ist nicht die &#8216;Malaria&#8217;, sondern das &#8216;Auto&#8217;. Es gibt horrible Unfälle mit den &#8216;Taxi-Brousse&#8217; und mit komischen Autovermietern. Daher ist die Auswahl der Reiseagentur, resp des Autovermieters, der Sie sich anvertrauen, sehr, sehr wichtig. Auch hier ist zu sagen und ich sage es nach meiner Erfahrung in Madagaskar seit 1988: es gibt viele Moskitos&#8230;</p>
<p>Herzliche Grüsse aus dem Madagaskarhaus</p>
<p>Franz Stadelmann<br />
*******************************<br />
Franz Stadelmann<br />
Madagaskarhaus PRIORI Reisen GmbH<br />
Holeestrasse 3<br />
4054    Basel       Schweiz<br />
Tel:       0041 61 332 19 27<br />
mobil:   0041 76 409 91 98<br />
<a href="mailto:franz.stadelmann@priori.ch">franz.stadelmann@priori.ch</a></p>
<p>Die Reiseagentur in Madagaskar <a href="http://www.priori.ch/">http://www.priori.ch</a> : auf Augenhöhe bewusst reisen. PRIORI ist vor Ort in Antananarivo. Seit 1994!<br />
 <br />
Das Madagaskarhaus in Basel. Das Kultur-, Info- und Reisezentrum für Madagaskar: <br />
<a href="http://www.madagaskarhaus.ch/">http://www.madagaskarhaus.ch</a><br />
(Das Madagaskarhaus ist die Agentur der PRIORI Madagaskar: für einmal hat eine Firma des &#8216;Südens&#8217; eine Niederlassung im &#8216;Norden&#8217; gegründet!)<br />
 <br />
Besuchen Sie auch unser Piratenmuseum in Antananarivo und virtuell auf  <a href="http://www.piratenmuseum.ch/">http://www.piratenmuseum.ch</a></p>
<p>Auf unserem Internet-Blog <a href="http://madagaskar.blog.de/">http://madagaskar.blog.de/</a> finden sich Neuigkeiten aus Madagaskar über Natur, Land und Leute.</p>
<p> Wir sind auch auf <a href="http://www.facebook.com/">www.facebook.com</a> unter Madagaskarhaus anzutreffen.</p>
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