Archiv der Kategorie: Feedback von Reisenden

Feedback von Reisenden

Stimmen, Rückmeldungen sowie das Feedback von Reisenden nach ihren Madagaskar-Ferien mit PRIORI oder nach ihrem Besuch bei uns im Madagaskarhaus.

Eindrucksvolle Tage in Madagaskar

Es waren sehr interessante, eindrucksvolle Tage in Madagaskar. In sehr unterschiedlichen Regionen, mit verschiedenen Menschen, grossen Unterschieden bei Wetter und Klima sowie einigen Über-raschungen. Mit den organisierten Leistungen waren wir sehr zufrieden.

„Liebe Frau Penning,

nun sind wir schon wieder genau solange zurück, wie wir in Madagaskar waren. Es ist nicht ganz einfach, einen „kurzen“ Bericht darüber zu schreiben. Denn es waren sehr interessante, eindrucksvolle Tage und Wochen in sehr unterschiedlichen Regionen mit verschiedenen Menschen, grossen Unterschieden bei Wetter und Klima sowie einigen Überraschungen.

Mit den organisierten Leistungen waren wir sehr zufrieden. Soweit dies im Ermessen von PRIORI lag, hatte alles gut funktioniert.

Beeindruckend sicher auch wieder die Freundlichkeit der Menschen, ihre grosse Dankbarkeit für ein kleines Geschenk oder auch nur eine freundliche Ansprache.

Auch war es schön, die unterschiedlichen Fahrer sowie Guides zu erleben, auch wenn es uns etwas seltsam erschien, dass sie zwar sehr bereitwillig über sich sowie das Land Auskunft gaben, sich aber kaum für unser Leben in der Schweiz zu interessieren schienen (oder nicht danach zu fragen wagten?).

Wir haben wie erwartet fantastische Landschaften: Für uns am meisten beeindruckend der Pangalanes (wo wir mehrere Tagen keinen einzigen Touristen gesehen haben), der Nationalpark Montagne d’Ambre sowie die beiden so verschiedenen Tsingy. Die Autofahrten waren teilweise sehr anstrengend (besonders für Helena, der regelmässig «schlecht» wurde, was uns aber zu zusätzlichen Stopps verhalf, die mitunter sehr spannend waren), der Zeitplan auf diesen «Strassen» mitunter zu eng, sodass wir von einigen Städten fast nichts gesehen haben (z.B. Antsirabe).

Der Besuch auf der Gesundheitsstation war umsonst, da die zuständige Krankenschwester an diesem Tag abwesend war. Und wenn wir schon bei etwas kritischen Rückmeldungen sind: Bei Caroline war es richtig «Madagaskar pur», aber für einen Kochkurs hatte sie schlichtweg keine Zeit, da ein Teil der Verwandtschaft angereist war wegen des «Vanillefestes». So hat Rachel allenfalls einen kleinen Einblick in ihre Küche erhalten können, was etwas schade war, da sie offensichtlich eine fantastische Köchin ist. Aber sie als Person kennenlernen zu dürfen mit «ihrem» Nosy Varika, war ein sehr schönes Erlebnis.

Sehr beeindruckend für uns auch die Unterschiedlichkeit der einzelnen Nationalparks in den verschiedenen Regionen sowie Höhenlagen.

Highlights bei den Lemuren sicher der Bambuslemur in Ranomafana sowie die Sifakas in Andasibe. Bei den Nationalparks im Norden hat uns die Flora sehr begeistert, von den Urwaldriesen bis zu den Lianen und den Feuchtigkeit speichernden Pflanzen in den Felsformationen in Ankarana.

Die letzte Woche in Nosy Komba war bei Berenice «ganz anders» als die Wochen zuvor und wir konnten wie erhofft die Ruhe geniessen, im warmen Meer schwimmen und schnorcheln, das dortige Dorfleben kennenlernen sowie die fantastische Küche (als eine gelungene Mischung von madagassischer sowie italienischer Küche) und den Top-Service in ihrem Hotel geniessen.

Leider bin ich wenige Tage vor Abreise bei einem Strandspaziergang bös gestürzt und habe mir eine tiefe Ellenbogenwunde sowie Rippenprellung zugezogen. Wir konnten diese Verletzung dann selbst managen und sind dann wie geplant über Nosy Be sowie über Tana zurückgeflogen. Die Rega war Gott sei Dank nicht nötig. Mittlerweile geht es mir gesundheitlich wieder recht gut und ich gehe davon aus, dass alles gut verheilen wird. So ganz ohne böse Überraschung geht es halt bei mir mit Madagaskar nicht.

Bei den etwa 2300 Fotos brauche ich noch etwas Zeit, um sie zu sortieren. Vielleicht schaffe ich es ja bis zum Madagaskartag im November das Fotobuch fertig zu haben. Ich werde dennoch versuchen, ein paar Bilder mitzuschicken, die PRIORI sicher auch verwenden kann.

Einen lieben Gruss ins Madagaskarhaus sowie an das Team in Tana, speziell an Mitia.“

Achim M.

Eindrucksvolle Tage in Madagaskar – Bildergalerie:

Madagaskar-Reise war wunderbar

Ein grosses Bravo an Ihr Team – unsere Reise war wunderbar

„Liebe Frau Betz, unsere Madagaskar-Reise war wunderbar! Wir haben uns vom ersten Tag an wohl gefühlt und wollten am Ende gar nicht mehr zurück… :-). Organisatorisch hat alles bestens geklappt. Ein grosses Kompliment an das ganze PRIORI-Team!

Wir haben unzählige neue Eindrücke sammeln können. Die freundlichen Menschen, die Tiere, die wunderschönen Landschaften, die friedlichen Dörfer und auch mit der Armut sowie dem Chaos in Tana, war alles sehr wertvoll – besonders auch für unsere 11- und 13-jährigen Kinder.

Zu kritisieren gibt es nichts.

Als ganz besondere Highlights möchten wir hervorheben:

Unseren Fahrer

Tahina Rasoanaivo, der ein ausgezeichneter Autofahrer ist und das Verkehrschaos in Tana wie auch die Schlaglochstrassen bestens beherrscht. Wir haben uns mit ihm immer in Sicherheit gefühlt. Er war stets super pünktlich, zuverlässig, höflich, diskret, zuvorkommend, flexibel, großzügig sowie vertrauenswürdig. Wir haben ihm viel von der angenehmen Reise zu verdanken! Besser hätte er es nicht machen können. Und jeden Morgen stand das Auto frisch gewaschen und auch innen gereinigt für uns parat. Ich hoffe, Sie können unser Lob auch an das Büro in Tana weiterleiten.

Die schönsten Hotels

  1. Eulophiella – wunderschöne Lage und Anlage, besonders freundliches Personal
  2. Belvedere – Komfort, Ruhe, Aussicht
  3. Palmarium – Anfahrt mit dem Boot, halbzahme Lemuren
  4. Villas de Vohilava – Auf der Insel Ste. Marie war dies unser Favorit. Wir hatten es selbst gebucht und können es Ihnen wärmstens empfehlen! Tolles Konzept mit grossen Villas & Gouvernante (so kommen Gespräche mit den Einheimischen zustande) direkt am Strand, super Whalewatching sowie Tauchmöglichkeit, hervorragende Küche. Der sympathische Besitzer ist sozial sehr engagiert auf der Insel und Mitglied der Cétamada-Organisation zum Schutz der Wale

Aber auch:

die Wanderungen durch den Regenwald, die Lemureninsel, die vielen Wale die wir sehen konnten, die Sonnenuntergänge sowie die Strände auf Ile aux Nattes und Ste. Marie, die Fahrt auf dem Pangalanesalles war wunderschön sowie intensiv im positiven Sinne!

Ihnen sowie Ihrem Team ein grosses Bravo für alles, was Sie da auf die Beine gestellt haben! Wir hätten diese Reise nie ganz alleine organisieren können und haben Ihre professionelle sowie fachkundige Hilfe sehr geschätzt. Madagaskar ist ein Traumland. Wäre es einfacher zu erreichen, wäre es bestimmt schon dem Massentourismus zum Opfer gefallen. Ich war auch schon auf Mauritius sowie den Seychellen und kann klar sagen, dass Madagaskar noch schönere Strände sowie insgesamt viel mehr zu bieten hat.

Wir würden jederzeit wieder bei Ihnen buchen und wir hoffen, dass wir eines Tages eine weitere Gelegenheit finden können, Madagaskar erneut zu besuchen. Es liegt ein Zauber auf dieser Insel!

Mit freundlichem Gruss aus der Westschweiz“

Bettina S. E. & Familie

Ferienbericht Madagaskar 2018

Unsere Ferien in Madagaskar 2018 waren ein absolutes Highlight

Antananarivo-Miandrivazo

Angekommen sind wir am 1. Tag in der Hauptstadt Antananarivo. Frühmorgens fuhren wir los mit dem Auto Richtung Westen. In Antsirabe haben wir zum ersten Mal Zébufleisch gegessen. Weiter ging die Reise durch die Landschaft sowie kleine Dörfer. Überall haben uns die Menschen nett zugewinkt. Mit der Fahrt wurde das Wetter immer wärmer. In Miandrivazo genossen wir die abendliche Aussicht auf den Fluss…

Madagaskar 2018: Antananarivo-Miandrivazo

Flussfahrt auf dem Tsiribihina

Schon am Morgen vor dem Sonnenaufgang ging die Fahrt los mit dem Auto über die Buckelpiste zum Fluss. Das lange Boot geschnitzt aus einem einzigen Baumstamm wurde mit unserem Gepäck, drei lebendigen Hühnern, Lebensmitteln, Kochutensilien, Zelt sowie mit Schlafmatten beladen. Zu fünft konnte die Reise losgehen. Schon am ersten Tag haben wir mehrere Krokodile von ganz nah gesehen. Die Landschaft war anfangs noch flach, veränderte sich aber rasch in eine felsigere Canyonregion. Überrascht waren wir als uns auf dem Kanu plötzlich frisch gekochtes Essen serviert wurde. Hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass während dem paddeln gekocht wurde.

Am Abend übernachteten wir auf einer Sandbank gegenüber eines grossen Wasserfalls, den wir für eine erfrischende Dusche nutzten. Zwei weitere Tage verbrachten wir auf dem Kanu. Dabei besuchten wir Dörfer, beobachteten Tiere und lernten die einzigartige Natur von Madagaskar kennen. Abends sangen wir Lieder mit dem Staff oder Leuten aus dem Dorf. Am Ende unserer Tour war die Strasse zu schlecht, um uns mit dem Auto abzuholen. So durften wir mit einem Zébu-Car fahren. Was für ein Erlebnis. Wenn der Strassenzustand für ein 4×4 Auto zu schlecht ist schafft es der 8×8 Zébu-Car trotzdem. Eine holprige sowie lange Fahrt mit dem Auto brachte uns zur Fähre nach Bélo-sur-Tsiribihina. Nach einem leckeren Mittagessen ging da Fahrt weiter bis nach Bekopaka.

Madagaskar 2018: Flussfahrt auf dem Tsiribihina

Tsingy

In Bekopaka haben wir zwei Wanderungen gemacht. Zu den kleinen sowie zu den grossen Tsingys. Was genau die scharfen, spitzen Steine sind kann man nicht gut beschreiben, man muss sie mindestens auf den Fotos sehen. Auch ein paar Lemuren sind wir dort begegnet. Unser Führer hat mit uns auch noch eine Nachtwanderung gemacht, damit wir einige der vielen Nachtaktiven Tiere beobachten können.

Madagaskar 2018: Tsingy

Baobaballee

Natürlich war auch der Rückweg wieder holprig und die Fahrt mit der interessanten Fähre ein Erlebnis. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Allee der Baobabbäume. Sieben der neun Baobabarten sind einzigartig in Madagaskar. Gerne wären wir noch etwas in Morondava geblieben.

Madagaskar 2018: Baobab-Allee

Antananarivo-Ampefy

Mit dem Flieger reisten wir zurück zur Hauptstadt. In einem Tagesausflug besuchten wir den Wasserfall Lilly sowie die Geysire. Das Bad in den sprudelnden warmen Quellen war lohnenswert.

Madagaskar 2018: Geysir

Masoala-Halbinsel

Mit dem Flugzeug ging es weiter nach Maroantsetra. Leider war die Überfahrt zur Insel mit geplantem Nachttrekking sowie Camping am Abend der Ankunft wegen des schlechten Wetters nicht möglich. Am nächsten Morgen gingen wir früh los. 2 1/2 Stunden dauerte die Überfahrt mit dem Motorboot zur Masoala-Halbinsel. Die fahrt war noch um einiges unruhiger als die Autofahrten über die Buckelpisten. Total durchnässt erreichten wir die Traumhafte Lodge am Strand am Rande des Regenwaldes. Leider hat es während vier Tagen nur geregnet. So haben sich auch die Tiere versteckt. Trotzdem haben wir kurze Wanderungen im Regenwald unternommen. Die restliche Zeit verbrachten wir mit einem guten Buch, einem kurzen Ausflug ins Meer oder mit unserem netten Guide. Auf dem Rückweg haben wir eine kurze Regenpause genutzt, um Buckelwale zu beobachten. Toll diese Tiere so nah am Boot zu sehen.

Madagaskar 2018: Masoala-Halbinsel

Antananarivo

Nach unserem Flug zurück zur Hauptstadt blieb noch genügend Zeit um den Lemurenpark zu besuchen. Dort konnten wir die Tiere in einer natürlichen Umgebung fotografieren.

Madagaskar 2018: Antananarivo

Die Ferien in Madagaskar 2018 waren ein absolutes Highlight

Die Freundlichkeit sowie Herzlichkeit der Menschen beeindruckte uns sehr. Die Landschaft war in jedem Teil von Madagaskar anders sowie einzigartig. Es waren besondere Momente in Madagaskar 2018 als wir die Möglichkeit hatten Wale sowie Krokodile in ihrer natürlichen Umgebung von ganz nah zu beobachten. Die Begegnungen mit verschiedensten Menschen des Landes werden uns in Erinnerung bleiben. Gerne kommen wir wieder und bereisen noch andere Teile des Landes.

Nina L. und Raphael M.

Ferienbericht Madagaskar 2018

Hier finden Sie den Ferienbericht Madagaskar 2018 noch einmal im Original mit vielen weiteren Fotos von der Reise im PDF-Format.

Quer durch den Norden in Madagaskar

Ein Reisebericht zu unserer Reise: Quer durch den Norden in Madagaskar als Individualreise und mit unseren Anmerkungen dazu

„Liebe Menschen bei PRIORI in Basel und Tana,

wir sind wohlbehalten wieder am Bodensee eingetroffen und auch die Koffer sind ausgepackt. Nur die Souvenirs stehen noch herum und harren der „Eingliederung“.

Eine wunderschöne Reise ist unwiderruflich vorbei und wir danken ganz herzlich für die professionelle Vorbereitung, die Durchführung und den Willkommensgruß danach.

Das ganze PRIORI Team in Tana und in Basel freut sich, dass Sie mit der Organisation der Reise  Quer durch den Norden in Madagaskar zufrieden waren. Sie bei dieser Nordreise so viele schöne und erlebnisreiche Eindrücke von Madagaskar sammeln konnten und auch viele positive Begegnungen im Land erleben durften.

Ihr Kompliment und Dankeschön werden wir selbstverständlich auch an unser Team und Fahrer Nirina weiterleiten.

Wir haben keine ernsthaften Gründe zu irgendeiner Klage, nur vielleicht eher kleine Verbesserungsvorschläge.

– In Tana sollte man zuerst zu den Souvenirläden von „Lily“ gehen. Fixpreise verhindern zwar das Handeln, sind aber sehr fair und das Angebot ist groß. Das kann man von den Buden im Kunsthandwerkermarkt nicht sagen. Die Leute setzen den Anfangspreis bei astronomischen Höhen an. Ein echtes Handeln ist so gar nicht mehr möglich ist und man zahlt so horrende Preise.

Ja, Sie haben Recht. Wir werden die Fahrer informieren, dass es besser wäre , die Gäste sofort zu der Galerie Lisy zu bringen. Diese Boutique hat viel Angebote zu fairen Preisen.

– einziger Ärger mit einem Hotel gab es im „Sofia Bellevue“ beim Frühstück. Das gelangweilt wirkende Personal hat uns das schlechteste Frühstück der Reise serviert, aber den vollen Preis von PRIORI kassiert. Monsieur Nirina hat an Ort und Stelle reklamiert und wird den Bericht ans Büro in Tana weitergeleitet haben.

Eigentlich ist hat Hotel BELLEVUE die beste Unterkunft in Antsohihy. Vielen Dank für diese Bemerkungen über das Frühstück . Es wäre dann besser, dass der Fahrer zuerst fragt, was für Frühstück das Hotel anbietet. So können die Reisegäste später entscheiden, ob Sie dort frühstücken möchten oder sich eine Alternative mit Hilfe des Fahrers vor Ort suchen.

– die Wartezeit vor dem Inlandsflug war mit über drei Stunden in einer öden Halle deutlich zu lang und wir hatten überhaupt nicht den Eindruck, dass Air Madagascar hier unzuverlässig war.

Jetzt in der Hochsaison müssen wir aufpassen, dass unsere Reisegäste frühzeitig am Flughafen ankommen. Es ist schon vorgekommen, dass unsere Flugreservierung bestätigt wurdet. Unsere Gäste dann 2 Stunden vor dem Abflug zum Einchecken am Flughafen angekommen sind und nicht ins Flugzeug einsteigen durften, da die Maschine bereits voll war und die spät angekommenen Gäste nicht mitfliegen durften. Zudem könnte es vorkommen, dass die Maschine früher als geplant abfliegt, deswegen müssen wir immer vorsichtig sein und so viel Wartezeit einplanen, denn die Air Madagascar kann sehr unzuverlässig sein. Wir verstehen aber natürlich Ihre Kritik an der langen Wartezeit.

– Falls es die Routenplanung zulässt, könnte man den Kochkurs bei der letzten Etappe von Maevatanana nach Tana einfügen. Wir waren sehr früh wieder im Hotel und haben insgesamt 3-4 Stunden Hin- und Rückfahrt durch endlose Staus gehabt! Im Vergleich zur Koch-Stunde lohnt sich dann der Zeitaufwand fast nicht.

OK, sofern Sie früh in Tana eintreffen, ist das natürlich machbar. Für uns wäre es ein Risiko gewesen, den Kochkurs an diesem Tag einzuplanen, da aufgrund der Verkehrslage nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Gäste frühzeitig die Hauptstadt wieder erreichen.

Keinen Verbesserungsvorschlag haben wir für das Programm – es ist klug ausgedacht und unser fantastischer Fahrer/Guide Nirina hat alles bestens geregelt, sodass wir uns wirklich wie die sprichwörtlichen „VIPs“ vorkommen durften. Außerdem ist er ein hervorragender Fahrer, sei es auf Asphalt oder auf der hoch eindrücklichen Piste von Ananalava zur RN!

Wir danken allen Beteiligten noch einmal ganz herzlich. Wir werden PRIORI gerne weiter empfehlen. Wenn auch in unserem Bekanntenkreis niemand ist, den wir für Madagaskar begeistern könnten. Wir sind es weiterhin umso mehr.

Mit lieben Grüßen nach Basel und auch nach Tana. Karin und Michael P.“

Vielen Dank noch mal für die Komplimente an Nirina, wir werde diese gern an ihn ausrichten. Auch Ihre Empfehlungen und die Vorschläge für die Programmverbesserungen haben wir notiert und dankend erhalten. Nun wünschen wir Ihnen erst einmal weiterhin eine gute Zeit, viel Freude dabei in Ihren Erinnerungen an diese Reise zu schwelgen. Und sollte sie nun wieder die Sehnsucht packen erneut nach Madagaskar reisen zu wollen und die Südroute oder andere Gebiete in Madagaskar zu entdecken, dann wären wir Ihnen gerne wieder ein Partner für Ihre Reiseorganisation. Sonnige Grüsse aus der warmen Tropeninsel, Ihr PRIORI-Team

Ganz wunderbare Reise

Dankbar für die sehr gute Organisation durch PRIORI und die ganz wunderbare Reise in Madagaskar

Liebe PRIORI Mitarbeiter,

wir hatten eine ganz wunderbare Reise und möchten uns hiermit auchl ganz herzlich für die sehr gute Organisation Ihrerseits bedanken!

Nachdem wir die erste Woche in Eigenregie bei unserer Tochter nahe Tana verbracht haben und dort sehr viele spannende, aufregende Eindrücke in den Dörfern und der Schule, in der unsere Tochter tätig war, erleben durften, freuten wir uns auf Entspannung auf Ste. Marie.

Die Abholung durch den Fahrer machte uns im Vorfeld etwas Kopfzerbrechen, weil wir Ihren Mitarbeitern in Tana keine genaue Adresse unserer Ferienwohnung nennen konnten, bzw. es dort scheinbar keine so genauen Adressdaten wie wir sie gewohnt sind gibt.

Nachdem wir am Samstag deswegen mit Bodo telefoniert hatten, rief uns der Fahrer am Abend an und wir konnten einen Treffpunkt an der Tankstelle des Dorfes ausmachen. So lief alles problemlos.

Wir hatten einen sehr angenehmen Flug und sind zuverlässig vom Taxifahrer am Flughafen von St. Marie empfangen worden.

Wir hatten eine sehr schöne Zeit auf Ste. Marie und haben es sehr genossen die Wale zu beobachten. Unsere Tochter ist am nächsten Tag gleich nochmal mitgefahren, weil es so beindruckend war.

In Mahambo fanden wir es sehr spannend anzukommen und auf die Busse zu warten. Einfach so an einem Strand stehen und nicht zu wissen, was für ein Bus kommt und wann er kommt, das Gepäck sämtlicher Mitreisenden aufgetürmt auf einer Plattform mitten im Sand.

Nach einer dreiviertel Stunde und interessanten Gesprächen gab es ein lautes Hupkonzert und fünf Minibusse kamen um die Ecke. Beladen mit Gepäck, Körben, Fahrrädern und sogar Motorrollern. Es war so interessant zuzuschauen, wie die Dachladung abgeladen wurde und wieviel gute Laune die jungen Männer dabei verbreitet haben!

Nachdem die Busse von Mensch und Material geleert waren, wurde unser Gepäck geladen. Unsere Rucksäcke waren letzendlich auf einem ganz anderen Bus, als der, in den wir geladen wurden. Aber mittlerweile, nach gefühlt hundert verschiedenen Madagassen an verschiedensten Orten, die uns das Gepäck tragen wollten, fanden wir es schon fast normal, dass unser Gepäck ohne uns „davon läuft“.

Sachkundig wurden wir vom Fahrer auf verschiedene Plätze im Bus gewiesen. Er schien genau zu wissen, wo er welche Last platzieren muss, um später heil durch die Schlaglöcher zu kommen, die unserem Verständnis nach eher kleine Tümpel waren.

Ich freute mich sehr, weil ich einen Fensterplatz zugewiesen bekommen habe, lernte aber bald, dass ein Fensterplatz in Madagaskar nicht unbedingt erstrebenswert ist.

Nach kurzer Fahrt regnete es in Strömen und mein Sitz verwandelte sich in eine Badewanne, weil durch die Schiebefenster des Busses der Regen sintflutartig hereinbrach. Aber durch gezieltes ausbreiten meiner Regenjacke konnte ich das Malheur ziemlich gut in den Griff bekommen.

Die Fahrt verlief sehr interessant! Über einen großen Monitor hinter dem Fahrer lief laut- und basstark madagassische Gute-Laune-Musik. Wir waren die einzigsten Weissen im Bus und die Madagassen um uns herum sangen gutgelaunt mit. Zwischendurch erbrachen sie sich in Tüten, die dann aus dem Fenster flogen. Das hinderte sie aber nicht daran, sich kurze Zeit später die Leckereien, verkauft von den Frauen am Strassenrand, schmecken zu lassen.

Wir lernten auch, dass auf Madagaskar weder Links- noch Rechtsverkehr herrscht. Es herrscht wilder „Mittelverkehr“, also um die Schlaglöcher zu umfahren, wird aufeinander zugefahren und kurz vor dem Zusammenstoß ausgewichen.

In Tamatave angekommen, stark bemüht, unser Gepäck nicht wieder „weglaufen“ zu lassen, waren wir sehr erleichtert, als wir den Fahrer mit unserem Namensschild sahen.

Im Hotel wurden wir freundlich aufgenommen und abends fuhren wir mit dem Taxi noch zur Cotisse Station um unsere Tochter, die von Tana kam, abzuholen.

Am nächsten Tag waren wir bis auf einen Madagassen die einzigsten Passagiere auf dem Boot, das uns über den Kanal zum Palmarium brachte.

Die Flussfahrt genossen wir sehr! So ruhig und friedlich nach den Erlebnissen des letzten Tages. Wunderbare Natur und viele freundliche, winkende Menschen.

Das Palmarium hat uns dann komplett in seinen Bann gezogen. Hier fühlten wir uns vom ersten Moment an sehr gut aufgehoben. Alle Mitarbeiter waren uns herzlich zugewandt und sämtliche Örtlichkeiten waren wunderschön.

Wir machten eine Führung durch den Wald und hatten neben spannenden Tier- und Pflanzeneindrücken auch sehr interessante Gespräche über Madagaskar an sich mit unserem Guide.

Das Essen hier war hervorragend, sowohl Frühstück als auch Abendessen.

Am letzten Morgen wurde unsere Tochter noch von einem Lemur ausgeraubt. Sie hatte sich vom Frühstück eine Banane mitgenommen. Nach ein paar Schritten schaukelte ein Lemur in ihren Haaren, der nicht eher nachgab, als dass er die Banane in seinen Händen hielt und damit flüchtete.

Das war ein witziger Abschluss dieser schönen Reiseetappe.

Der Umstieg vom Boot in das Auto fiel uns schwer, weil wir die Bootsfahrt wirklich als sehr angenehm empfunden haben.

Wir hatten jedoch einen sehr netten Fahrer und es war schön, wieder eine andere Landschaft Madagaskars kennenzulernen.

In Andasibe lernten wir, dass es in Afrika echt richtig kalt sein kann. Wir schliefen mit Mütze und Schal und befüllten unsere, auf Empfehlungen mitgenommene Wärmeflasche.

Die fünfstündige Wanderung durch den Regenwald war sehr lehrreich und hat uns viel Spaß gemacht. Am faszinierendsten fanden wir den Blattschwanzgecko, den wir selbst niemals entdeckt hätten!

Zum Essen sind wir an beiden Tagen zu Chez Luc gegangen. Hier haben wir für wenig Geld wirklich gut gegessen.

Der Park der Vakona Lodge hat uns auch viel Freude gemacht, genauso wie die Reptilienfarm am Tag danach.

Zurück in Tana gingen wir noch zum Kunsthandwerkermarkt und bestaunten die schönen Dinge, die es hier gibt. Natürlich landete auch einiges davon in unserem Gepäck.

An unserem letzten Tag ging es für uns noch einmal zum Einkaufen zu Shoprite. Hier wollten wir uns noch für die Heimat mit „Caca Pigeon“ und „Bonbon anglaise“ eindecken.

Danach ein letztes mal zur Schule in Ambohitratrimo und zum Kaffee trinken in ein madagassisches Lokal in Ambovo um noch ein letztes mal in das madagassische Dorfleben einzutauchen.

Am späten Nachmittag halfen wir ganz nichturlaubsgemäß unserer Tochter und ihrer „Mitfreiwilligen“ beim Wohnung putzen und packten unser Gepäck, das wir über die Rundreise bei ihr gelassen hatten, um. Einige unserer Kleider blieben beim Wächter und beim Gärtner, weil sonst nicht alle Souvenirs Platz gehabt hätten.

Um 20.30 Uhr holte uns der Fahrer zum Flughafen ab, wo wir pünktlich bei Schalteröffnung eincheckten. Der Flieger hatte wegen technischer Probleme Verspätung und so starteten wir um 3.30 Uhr Richtung Europa.

Zurück in München empfing uns die „deutsche Hektik und Effizienz“, in die wir uns erst mal wieder einfinden mussten.

Die Planung der Rundreise und die Auswahl der Hotels, sowie die Beratung im Vorfeld empfanden wir als sehr gut. Wir haben uns immer gut betreut gefühlt und auch der Kontakt mit Bodo in Tana war jederzeit nett und hilfreich.

Wir sind froh bei Ihnen gebucht zu haben und würden es für die nächste Reise wieder tun.

Falls Sie einmal Unterkünfte nahe Ivato (ca. 15 min.) suchen, können wir die Bungalows von Madame Bako, bei der wir in der ersten Woche gewohnt haben, sehr empfehlen. Es sind schöne, saubere Wohnungen und Madame Bako ist sehr hilfsbereit und freundlich.

Aus Bayern senden wir Ihnen herzliche Grüße und bedanken uns noch einmal für Ihre sehr gute Arbeit und diese ganz wunderbare Reise!

Familie S.

Sorgfältige Vorbereitung und unvergessliche Reise

Nochmals ganz herzlichen Dank für diese unvergessliche Reise, für die Planung, für die sorgfältige Vorbereitung und die Tipps von Ellen

„Liebe Ellen, liebe Bodo, liebes PRIORI-Team

Bereits seit vier Wochen sind wir aus unseren eindrücklichen Ferien in Madagaskar zurück und sind euch so dankbar für die sorgfältige Vorbereitung und Organisation unserer Reise. Wir denken immer noch täglich an das wunderschöne, vielfältige Land mit seinen herzlichen Menschen zurück.

Mit eurem vielfältigen Programm habt ihr uns einen tiefen Einblick ermöglicht. Verschiedene lokale Führer, Christian und insbesondere Thierry haben uns herzlich und mit viel Leidenschaft für ihr geliebtes Land begleitet.

Einige Hinweise möchten wir euch gerne noch geben:

– die Unterkünfte waren gut ausgewählt, manchmal hatten wir ab all dem Komfort fast ein schlechtes Gewissen….

– die Gärten der Hotels waren wunderschön!

– die Kirindy-Lodge wird wirklich nicht gepflegt, wir hatten das Gefühl, dass da von Seiten der Besitzer oder Geranten kein Interesse da ist, die Gäste irgendwie zufrieden zu stellen (es ist uns sehr bewusst, dass es dort keine andere Möglichkeit gibt)

– die Tsingy waren ein tolles Erlebnis

– der Strand in Morodava ist sehr schmutzig, die Leute erledigen dort ihr „Geschäft“. Wir würden dort keinen Aufenthalt mehr machen.

– schade, dass wir an Pfingsten in Antsirabe und Sahambavy waren und somit die verschiedenen Werkstätten und die Teefabrik geschlossen waren.

– das Lac Hotel ist sehr schön! Bei Gästen, die länger als eine Nacht hier bleiben, lohnt es sich unbedingt, ein Bungalow über dem Wasser zu buchen! Die Besitzerin hatte uns ein solches zu einem Mehrpreis angeboten, da auf der Seite der Standardzimmer gebaut wird. Das hat sich gelohnt, insbesondere da das Wetter regnerisch war und wir so die Aussicht auf den See und die Abendstimmung vom Fenster aus geniessen konnten

– die Bahnfahrt war sehr eindrücklich, die Zeit verging wie im Flug. Wir hatten offenbar viel Glück: da eine französische Fernsehcrew im Zug war und Aufnahmen für einen DOK-Film machte, hatten wir nur zwei Stunden Verspätung. In den vorangehenden Wochen dauerte die Fahrt offenbar oft oder meistens 24 Stunden und mehr…

– der Ausflug mit Christian war toll. Trotz trübem Wetter hatten wir (wenige) Krokodile gesehen und waren von deren Grösse beeindruckt. Die Crew um Christian hat uns von A bis Z verwöhnt. Wir hoffen, dass es Christian nach seinem Basketball-Unfall wieder gut geht!

– vom Ausflug in Ranomafana waren wir etwas enttäuscht. Das Wetter war am Morgen regnerisch, trotzdem fanden all diese Ausflüge morgens um acht statt. Schade, dass alle Leute zur gleichen Zeit am gleichen Ort im Wald sind, und die Ausflüge nicht gestaffelt stattfinden und sich so die Gäste fast um die besten Fotoplätze streiten. Unvorstellbar, wie das in der Hochsaison ist.

– der Isalo-Nationalpark hat uns sehr gefallen. Die Wanderungen im riesigen Gelände waren eindrücklich und erholsam.

– der Ausflug nach Ampefy war ein schöner Abschluss. Wir genossen besonders die Wanderung durch die sieben Dörfer zur Marienstatue, auf welcher uns Mamie begleitet hat

Nochmals ganz herzlichen Dank für diese unvergessliche Reise, für die Planung, für die sorgfältige Vorbereitung und die Tipps von Ellen.

Mit lieben Grüssen aus dem sommerlichen Nänikon

Eliane + Edi R.

P.S. Ellen: Wir haben die Reise ohne viele Mückenstiche und ohne Malaria überstanden. Wir werden dir in den nächsten Tagen nochmals eine Packung Malariaprophylaxe zusenden.“

Wir haben uns stets wohlgefühlt

Mit euch von PRIORI hatten wir einen guten Kontakt und haben uns stets wohlgefühlt. Die Reise mit Nicolas Mutter und eurem Fahrer hat uns gut gefallen und Adolphe war ein sehr guter Fahrer.

„Liebe Ellen und liebes gesamtes Priori Team in Basel und Tana,

Gerne möchte ich kurz ein paar unserer Fort Dauphin Highlights und Empfehlungen verfassen, denn die Region ist unglaublich vielseitig und toll. Wir erhoffen uns, dass es mehr Touristen dahinzieht, denn bsp. Tulear kann in vielen Dingen nicht mit Fort Dauphin mithalten.

Unsere vielen Erlebnisse und Projekte haben wir regelmässig festgehalten auf https://glaserformadagascar.com/blog/

Fort Dauphin Highlights:

Hotel Talinjoo ist mit Abstand das beste Hotel der Stadt und unseres Erachtens genau das, was Urlauber suchen. Es liegt etwas abgelegen in der Bucht von Libanona. Ein Taxi bis hoch zum Hotel kostet 5000 Ar tagsüber, nachts das Doppelte. Ansonsten innerhalb der Stadt kostet eine Taxifahrt 1000 Ar, jedoch immer mit anderen Mitfahrern. Wir haben zwei Mal im Hotel Talinjoo übernachtet. Die Zimmer sind wahnsinnig toll eingerichtet und jedes Zimmer hat eine wunderschöne Aussicht aufs Meer. Das Frühstücksbuffet ist reichhaltiger als in den anderen Hotels. Der Pool ist ein Traum und auch das SPA ist zu empfehlen. Wir gingen regelmässig Abends ins Restaurant des Hotel Talinjoo’s und haben den sympathischen Küchenchef aus Singapur kennengelernt. Anders als die meisten Restaurants der Stadt bietet das Talinjoo interessante Gerichte aus aller Welt, toll abgeschmeckt sowie zusammengestellt. Das frische Ceviche ist ein Traum! Hauptgänge um die 20’000 Ar, manche bis 30’000 Ar.

Da ich zwei Mal einen Krankenhausaufenthalt benötigte wurde ich in ein Privatzimmer des Hotels Croix du Sud gelegt (gleich neben der besten Klinik der Stadt, dem Centre Medical, gegründet sowie geleitet von der südafrikanischen Dr. Jane Olivier, die gute Freunde von uns wurden und in der Stadt viel Gutes bewirken). Das Croix du Sud ist nett, für Businesszwecke sicherlich besser gelegen. Vom Hotel Le Dauphin raten wir ab. Das Restaurant macht zwar gute Speisen, ist aber oft leer und das Hotel wirklich in die Jahre gekommen.

Dies hatte ich bereits mit Mitia besprochen. Für Touristen eignet sich das Hotel Talinjoo oder auch Lavasoa (ohne Restaurant) besser. Falls du, Ellen, im Talinjoo vorbeigehst, richte bitte liebe Grüsse von uns aus!

Manuia Bar, im März eröffnet und beste Anlaufstelle für gute Snacks sowie westliche Speisen. Eher Fast Food. Ist aber schnell die beliebteste Adresse vieler wohlhabender Madagassen und aller Vazahas geworden. Hauptgänge 15’000-20’000 Ar.

Chez Marceline, das einzige Strandlokal an Ankoba ist toll. Mit dem Standartpreis von 20’000 Ar für Hauptgänge zwar manchmal etwas überteuert für die Qualität, aber sehr freundlich. Guter Ort um einfach mal auszuspannen auf den Liegen, ohne von Verkäufern belagert zu werden. Letzteres ist allerdings lang nicht so schlimm wie in Ifaty.

Andriambe Lodge mit atemberaubendem Blick auf Vinanibe, den See und das Meer. Das Restaurant mit madagassischen Grillspezialitäten ist sehr zu empfehlen. Nur auf Reservation, man braucht einen 4×4 oder wird von den Eigentümern gefahren 10’000 Ar pro Person. Hauptgänge 15’000 Ar, Übernachtung möglich in einem der zwei einfachen, aber schönen Bungalows mit Frühstück. Unbedingt vor Sonnenuntergang da sein!!

Nahampoana hat uns um Längen besser gefallen als Berenty! Grosse Empfehlung.

– Die Domaine de la Cascade ist ebenfalls wunderschön!

– Einen Ausflug nach Lokaro ist ein Muss! Die Pirogenfahrt, das Fischerdorf Evatraha und die Wanderung entlang der Buchten bis zum Baie de Lokaro ist traumhaft, wirklich paradiesisch!

– Im Süden waren wir noch in Lavanono beim Franzosen Gigi. Er hat eine traumhafte Bungalowanlage und tut viel für die Community. Wir waren ohne Strom und Netz mitten in der Natur, haben gut gegessen und hatten eine unvergessliche Zeit. Preise varieren (je nach Person, wir hatten einen Freundschaftspreis weil Residents).

Wir hoffen, dass ihr diese Tipps auch in künftige Reisen einbinden könnt und sind bei Fragen verfügbar.

Liebe Grüsse“

Claudine und Nicolas G.

Unvergessliche Reise

PRIORI organisiert unvergessliche Reise nach Madagaskar

„Liebes Priori Team,

es war eine unvergessliche Reise. Mit unglaublich vielen unterschiedlichen Eindrücken und Erlebnissen. Wir haben uns durch eure Organisation stehts sehr sicher gefühlt. Daniel unser Fahrer war der absoulute Wahnsinn. Wir mussten kein einziges Mal auf ihn warten. Er war stehts vor Ort und war um unser Wohl sehr bemüht. Er war diskret, lustig und ist immer individuell auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Des Weiteren hat er sich sehr unserer jungen Lebenswelt angepasst und wusste über vieles Bescheid. Er gab uns das nötige Sicherheitsgefühl, wie würden ihn alle unbedingt weiterempfehlen 🙂

Die Reise war sehr durchdacht von euch geplant, was echt super war. Auch, dass wir beispielsweise am Schluss ein Tageszimmer zur Verfügung hatten, war echt super! Sowie alles andere auch wirklich toll war! Vielen herzlichen Dank! Wir empfehlen euch gerne weiter 🙂

2.5 Wochen sind für die Strecke in unserer Wahrnehmung das Minimum. Oftmals sind uns die Fahrten lange vorgekommen und wie hätten gerne etwas mehr Zeit an den jeweiligen Orten verbracht.

Liebe Grüsse“

Michèlle P.

Madagaskarreise hat gut getan

Wir werden diese Reise und ihre Beratung in guter Erinnerung behalten, denn diese Madagaskarreise hat gut getan.

„Guten Tag

Der Alltag hat uns wieder und wir mussten unsere Auszeit etwas nacharbeiten – deshalb auch erst jetzt unsere Rückmeldung.

Die Reise in Madagaskar hat uns sehr gut gefallen und auch gut getan.

Die Offenheit der Menschen, die Veränderung der Landschaft während der Fahrt, die unglaubliche Tierwelt und die Ursprünglichkeit, die man an manchen Orten tatsächlich noch finden kann. Leider sieht man auf einer solchen Reise auch Armut und die negative Einflüsse des Tourismus und man wünschte sich, dass der Tourismus neben Devisen auch die nötige Unterstützung im Umgang mit Natur und Mensch mitbringen würde…

Die Ausflüge in die Werkstätten und zu den Sehenswürdigkeiten waren interessant aber eine kurze Wanderung durch die Reisfelder in der Nähe von Antsirabe hat vielleicht den bleibensten Eindruck hinterlassen, da wir durch ein Gebiet geführt wurden, in dem man nicht auf Touristen wartete und man dadurch die Möglichkeit erhielt, der Bevölkerung in ihrem Alltag zu begegnen. Wir würden jedem einen solchen Abstecher weg vom Touristenstrom empfehlen.

Die Unterkünfte waren sehr gut, bis gut und nur das Zimmer in Miandrivazo war etwas schmuddelig.

Mit unserem Fahrer Liva waren wir sehr zufrieden. Er war sehr freundlich und aufmerksam und hat uns sicher durch sein Heimatland geführt. Der Austausch mit ihm war – trotz Fremdsprache – sehr unterhaltsam und lehrreich. Er wusste viel über Land, Kultur und Leute zu erzählen und das machte uns die Reise noch etwas wertvoller.

Wir möchten uns gerne für die Umbuchungen der Unterkunft in Belo sur Mer und den abgesagten Flug bedanken und werden diese Reise und Ihre Beratung in guter Erinnerung behalten. 

Mit freundlichen Grüssen“

Ilona I. und Ronnie v. V.

Die gesamte Reise hat uns sehr gut gefallen

Mit PRIORI war die gesamte Reise nach Madagaskar ein voller Erfolg

„Liebe Mitia

Als erstes wünschen wir Ihnen und dem ganzen PRIORI-Team alles Gute für das neue Jahr.

Die gesamte Reise hat uns sehr gut gefallen und die vielen Eindrücke, die wir erlebt haben, sind anhaltend präsent in uns und tauchen immer wieder auf in unseren Erinnerungen. Die Route war gut gewählt. Die Vielfaltigkeit der verschiedenen Landschaften und Menschen war beeindruckend, obwohl wir nur einen kleinen Teil von ganz Madagaskar gesehen haben.

Unsere beiden Begleiter Michael und Zo haben wesentlich dazu beigetragen, dass diese Reise so beeindruckend war. Sie haben uns äusserst gut betreut und geführt. Michael ist in der Planung auf unsere Wünsche eingegangen, wie man sich das nicht schöner wünschen kann.

Die Hotels entsprachen unseren Vorstellungen, wie wir sie gebucht hatten. Das Essen, vom ganz einfachen bis zum luxuriösen, war durchwegs gut und schmackhaft. Der Bus mit dem wir unterwegs waren, war für unsere 3er-Gruppe optimal, und Zo ist äusserst vorsichtig und doch zügig gefahren, wir fühlten uns sehr sicher und wohl bei ihm.

Am Ende möchte ich aber nicht unerwähnt lassen, dass für uns die Reise sehr teuer war. Rückblickend war sie den Preis definitiv wert.

Jetzt grüssen wir Sie, das ganze PRIORI-Team, Michael und Zo ganz herzlich. Wir bedanken uns noch einmal für die schöne Reise, die wir mit Ihnen machen durften.

Franziska R., Regula und Martin K.