Ostküstentrekking

Exklusives Ostküstentrekking – Zurück zu den Wurzeln

Kleingruppenreise: Trekking an der Ostküste Madagaskars

Reisedatum: Sa., 09. Juni – So., 24. Juni 2018

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Kontrastreich erheben sich die rotbraunen Lehmziegelhäuser aus der grünen Farbpalette der Reisterrassen im Hochland. Hineingetupft in diese Landschaft, das Blau der fischreichen Seen. Von der Mittelstufe des zur Küste hin abfallenden Gebirges starten wir unser Ostküstentrekking auf uralten Transportpfaden. Hier erwartet uns das Herz des östlichen Madagaskars.
Fruchtbar, üppig sowie ursprünglich. Der Manampotsy-Fluss begleitet uns einen Grossteil des Weges. An seinen Ufern schlagen wir unsere Zelte auf. An der Ostküste angelangt, führt uns die Reise dann zu den geschützten Regenwaldreservaten bei Andasibe. Hier entdecken wir die endemische Flora sowie Fauna Madagaskars in ihrem natürlichen Lebensraum.


Route Ostküstentrekking Madagaskar 2016

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Tag 1: Ankunft Antananarivo

Willkommen in Tana, der «Stadt der Tausend».

Tag 2: Antananarivo – Ampefy

Wir verlassen das geschäftige Treiben der Hauptstadt und gelangen, vorbei an Reisfeldern sowie Ziegelbrennereien, in die harmonische Farbpalette des zentrale Hochlands.

Tag 3: Ampefy

Ein Genuss, die Fischer auf dem Kavitaha See bei ihrer morgendlichen Ausfahrt zu beobachten. Geschickt lenken sie ihre Pirogen über das Wasser. Ein Gemälde aus Erdtönen sowie filigranen Strukturen haben die Geysire bei Analavory erzeugt. Einfach phantastisch vom grossen See Itasy durch Dörfer mit freundlichen Bewohnern, grasendem Vieh sowie Reisfeldern zum Wandern.

Tag 4: Ampefy – Antsirabe

Bei unserer Fahrt über die Hochlandroute haben wir viele Begleiter. Vom Ochsenkarren, über den Oldtimer-Laster, vom Zebu-Hirten mit seinen Tieren bis zu den Frauen, die randvolle Körbe auf dem Kopf balancieren – alle sind unterwegs.

Tag 5: Antsirabe

Einst von norwegischen Missionaren gegründet sowie in der Kolonialzeit mit einem Thermalbad versehen, ist Antsirabe heute vor allem die Stadt der einfallsreichen Handwerker, die aus allerlei Recycling-Material kleine Fahrräder basteln oder aus Zebu-Horn Schmuck fertigen. Hier lernen wir, wie man Pate eines Zebus oder einer Milchkuh wird.

Tag 6: Antsirabe – Antananarivo

Auf dem Weg zurück nach Tana sehen wir die Gemüsebauern in ihren Feldern sowie kunstvoll aufgetürmte Obst- sowie Gemüsestapel an den Ständen am Wegesrand. In Ambatolampy schauen wir in Kochtöpfe – in einer der Alu-Giessereien des Landes.

Tag 7: Antananarivo – Anosibe An‘Ala

Heute wird es spannend! Wir fahren über die Lehmstrasse in das abgelegene Bergstädtchen Anosibe An‘Ala. Ein einfaches Hotel ist unser letztes festes Dach über dem Kopf, bevor wir unter dem Sternenzelt schlafen werden.

Tag 8: Anosibe An‘Ala – Ostküstentrekking

Rucksack gepackt – Schuhe geschnürt! Nach unserem Frühstück im Hotel starten wir mit unserem Guide, dem Koch sowie den Trägern unsere erste Etappe auf dem alten Handelsweg. Immer im Blick die Reisbauern, Fischer sowie eine Schar Kinder…

Tag 9 – 10: Ostküstentrekking

Schnell ist die Ausrüstung wieder gepackt und wir setzen unseren Weg durch die hügelige sowie fruchtbare Landschaft fort. Bergauf, bergab, durch kleine Dörfer sowie Weiler. Die Menschen empfangen uns mit Interesse sowie grosser Offenheit. Der Lauf des Manamposty begleitet immer wieder unsere Route. Auf den Hügeln werden wir mit weiter Aussicht auf die Berge belohnt.

Tag 11: Ostküstentrekking – Ankunft Antanambao Manampotsy – Vatomandry

Der Manampotsy ist Lebensader für vieles… Frauen waschen ihre Wäsche, das Vieh wird getränkt. Bereits am Morgen herrscht reger «Verkehr»… Immer wieder der Gruss: «Anakory» – Guten Tag! Wir erreichen unser Ziel! Unser Fahrer erwartet uns bereits, um mit uns nach Vatomandry zu fahren.

Tag 12: Vatomandry – Andasibe

Viele ausdrucksstarke Gesichter sowie schöne Panoramen haben wir in den letzten Tagen gesammelt. Nun gehen wir auf Tierbeobachtungstour im Regenwaldreservat Andasibe.

Tag 13: Andasibe

Vieles gibt es im üppigen Grün des Analamazaotra sowie Mantadia Parks zu entdecken. Vertreter der Halbaffenarten wie Indri sowie der Graue Bambuslemur oder eines der grössten Chamäleons weltweit. Bei einer Nachtwanderung blinzeln uns die kleinen Mausmakis entgegen…

Tag 14: Andasibe – Antananarivo

Auch viele endemische Pflanzen wie Kakteengewächse, Orchideen sowie eine Vielzahl von Vogelarten sind hier heimisch. Auf dem Rückweg  nach Tana sehen wir im Park Peryeras Schmetterlinge, Reptilien sowie weitere Chamäleons.

Tag 15 – 16: Antananarivo

Voller Eindrücke sind wir zurück in Tana. Stadtbesichtigung oder nochmal kulinarische Spezialitäten kosten. Wir haben Zeit, Abschied zu nehmen.Am Abend gehts zum Flughafen.
Rückflug am 17. Tag kurz nach Mitternacht. Oder: Verlängerungswoche auf der Insel Ste. Marie…


Reisedatum
09.06. – 24.06.2018

Dauer
16 Tage / 14 Nächte

Gruppengrösse
4 – 8 Personen

Höhepunkte
– Weite ursprüngliche Landschaften
– Trekking vom Hochland zur Küste
– Naturerlebnis Regenwaldreservat

Leistungen eingeschlossen
– Flug hin sowie zurück aus CH / D / A
– 14 Übernachtungen mit Frühstück (davon 4 im Zelt beim Trekking)
– alle Transporte in Madagaskar
– Trekkingtour Anosibe An’Ala – Antanambao Manampotsy
– Deutschsprachige Reiseleitung
– Tageszimmer vor dem Heimflug

Nicht eingeschlossen
– Visum (rund 30 Euro, erhältlich bei Ankunft, Stand Juni 2017)
– Mittag- sowie Abendessen (ausser beim Trekking: dort Vollpension)
– Getränke
– Eintritte sowie Lokalführer für Naturreservate und -parks
– Einzelzimmerzuschlag
– Private Reiseversicherungen
– Trinkgelder sowie persönliche Auslagen

Anmeldeschluss
06.04.2018

Reiseleitung
PRIORI-Reiseleitung


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