Exklusives Ostküstentrekking

Zurück zu den Wurzeln. Reisetermin: 02.Juli – 18. Juli 2016

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Kontrastreich erheben sich die rotbraunen Lehmziegelhäuser aus der grünen Farbpalette der Reisterrassen im Hochland. Hineingetupft in diese Landschaft, das Blau der fischreichen Seen. Von der Mittelstufe des zur Küste hin abfallenden Gebirges starten wir unser Trekking auf uralten Transportpfaden. Hier erwartet uns das Herz des östlichen Madagaskars.
Fruchtbar, üppig und ursprünglich. Der Manampotsy-Fluss begleitet uns einen Grossteil des Weges. An seinen Ufern schlagen wir unsere Zelte auf. An der Ostküste angelangt, führt uns die Reise dann zu den geschützten Regenwaldreservaten bei Andasibe. Hier entdecken wir die endemische Flora und Fauna Madagaskars in ihrem natürlichen Lebensraum.


Route Ostküstentrekking Madagaskar 2016

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Tag 1: Ankunft Antananarivo
Willkommen in Tana, der «Stadt der Tausend».

Tag 2: Antananarivo – Ampefy
Wir verlassen das geschäftige Treiben der Hauptstadt und gelangen, vorbei an Reisfeldern und Ziegelbrennereien, in die harmonische Farbpalette des zentrale Hochlands.

Tag 3: Ampefy
Ein Genuss, die Fischer auf dem Kavitaha See bei ihrer morgendlichen Ausfahrt zu beobachten. Geschickt lenken sie ihre Pirogen über das Wasser. Ein Gemälde aus Erdtönen und filigranen Strukturen haben die Geysire bei Analavory erzeugt. Einfach phantastisch vom grossen See Itasy durch Dörfer mit freundlichen Bewohnern, grasendem Vieh und Reisfelder zu wandern.

Tag 4: Ampefy – Antsirabe
Bei unserer Fahrt über die Hochlandroute haben wir viele Begleiter. Vom Ochsenkarren, über den Oldtimer-Laster, vom Zebu-Hirten mit seinen Tieren bis zu den Frauen, die randvolle Körbe auf dem Kopf balancieren – alle sind unterwegs.

Tag 5: Antsirabe
Einst von norwegischen Missionaren gegründet und in der Kolonialzeit mit einem Thermalbad versehen, ist Antsirabe heute vor allem die Stadt der einfallsreichen Handwerker, die aus allerlei Recycling-Material kleine Fahrräder basteln oder aus Zebu-Horn Schmuck fertigen. Und wir lernen, wie man Pate eines Zebus oder einer Milchkuh wird.

Tag 6: Antsirabe – Antananarivo
Auf dem Weg zurück nach Tana sehen wir die Gemüsebauern in ihren Feldern und kunstvoll aufgetürmte Obst- und Gemüsestapel an den Ständen am Wegesrand. In Ambatolampy schauen wir in Kochtöpfe – in einer der Alu-Giessereien des Landes.

Tag 7: Antananarivo – Anosibe An‘Ala
Heute wird es spannend! Wir fahren über die Lehmstrasse in das abgelegene Bergstädtchen Anosibe An‘Ala. Ein einfaches Hotel ist unser letztes festes Dach über dem Kopf, bevor wir unter dem Sternenzelt schlafen werden.

Tag 8: Anosibe An‘Ala – Trekking
Rucksack gepackt – Schuhe geschnürt! Nach unserem Frühstück im Hotel starten wir mit unserem Guide, dem Koch und den Trägern unsere erste Etappe auf dem alten Handelsweg. Immer im Blick der Reisbauern, Fischer und einer Schar Kinder…

Tag 9 – 10: Trekking
Schnell ist die Ausrüstung wieder gepackt und wir setzen unseren Weg durch die hügelige und fruchtbare Landschaft fort. Bergauf, bergab, durch kleine Dörfer und Weiler. Die Menschen empfangen uns mit Interesse und Offenheit. Der Lauf des Manamposty begleitet immer wieder unsere Route. Auf den Hügeln werden wir mit weiter Aussicht auf die Berge belohnt.

Tag 11: Trekking – Ankunft Antanambao Manampotsy – Vatomandry
Der Manampotsy ist Lebensader für vieles… Frauen waschen ihre Wäsche, das Vieh wird getränkt. Bereits am Morgen herrscht reger «Verkehr»… Immer wieder der Gruss: «Anakory» – Guten Tag! Wir erreichen unser Ziel! Unser Fahrer erwartet uns bereits, um mit uns nach Vatomandry zu fahren.

Tag 12: Vatomandry – Andasibe
Viele ausdrucksstarke Gesichter und schöne Panoramen haben wir in den letzten Tagen gesammelt. Nun gehen wir auf Tierbeobachtungstour im Regenwaldreservat Andasibe.

Tag 13: Andasibe
Vieles gibt es im üppigen Grün des Analamazaotra und Mantadia Parks zu entdecken. Vertreter der Halbaffenarten wie Indri und Grauer Bambuslemur oder eines der grössten Chamäleons weltweit. Bei einer Nachtwanderung blinzeln uns die kleinen Mausmakis entgegen…

Tag 14: Andasibe – Antananarivo
Auch viele endemische Pflanzen wie Kakteengewächse und Orchideen und eine Vielzahl von Vogelarten sind hier heimisch. Auf dem Rückweg  nach Tana sehen wir im Park Peryeras Schmetterlinge, Reptilien und weitere Chamäleons.

Tag 15 – 17: Antananarivo
Voller Eindrücke sind wir zurück in Tana. Stadtbesichtigung oder nochmal kulinarische Spezialitäten kosten. Wir haben Zeit, Abschied zu nehmen.Am Abend gehts zum Flughafen.
Rückflug am 17. Tag kurz nach Mitternacht. Oder: Verlängerungswoche auf der Insel Ste. Marie…


Reisetermin
02.07. – 18.07.2016

Dauer
17 Tage / 16 Nächte

Gruppengrösse
4 – 8 Personen

Höhepunkte
– Weite ursprüngliche Landschaften
– Trekking vom Hochland zur Küste
– Naturerlebnis Regenwaldreservat

Leistungen eingeschlossen
– Flug hin und zurück aus CH / D / A
– 16 Übernachtungen mit Frühstück (davon 3 im Zelt beim Trekking)
– alle Transporte in Madagaskar
– Eintritt ins Regenwaldreservat von Andasibe
– Tageszimmer am Rückreisetag
– Deutschsprachige Reiseleitung

Nicht eingeschlossen
– Visum (gratis bei bis zu 30 Tagen Aufenthalt, Stand Nov. 2015)
– Mittag- und Abendessen (ausser Trekking: dort Vollpension)
– Einzelzimmerzuschlag
– Private Reiseversicherungen
– Trinkgelder
– Persönliche Auslagen

Anmeldeschluss
22.05.2016

Reiseleitung
PRIORI-Reiseleitung


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