Kultur-, Informations- und Reisezentrum für Madagaskar. In Basel / Schweiz
(www.priori.ch) Der Anfahrtsweg zum Madagaskarhaus in Basel ist so klar beschrieben, wie ich es noch nie gesehen habe. Gratulation zu dieser verständlichen und präzisen Formulierung. Genauso war unsere Reise nach Madagaskar mit PRIORI: zuverlässig und verlässlich. Wir fühlten uns ausserordentlich gut aufgehoben. Das Trekking durch den Masoala-Dschungel war ein sehr einprägsames Erlebnis und wir waren froh, dass wir das PRIORI-Team mit dabei hatten. Umsichtig und mit viel Sorgfalt führten uns die PRIORI-Leute durch den Masoala.
Unsere Reise durch Madagaskar begann mit einer dreistündigen Reiseberatung im Madagaskarhaus in Basel und führte uns in Madagaskar zuverlässig von Ort zu Ort: Masoala, Pangalanes, Tsingy. Vielen Dank für Ihre wundervolle Reiseorganisation. Wir können nur eines sagen: auf PRIORI ist Verlass.
Melanie und Stefan M, Luzern
Madagaskar: Exporationstour Juli 2012:
(www.priori.ch) Die Explorationstour mit einer Kleingruppe von sechs Personen dauert zwei Wochen und wird persönlich geleitet von PRIORI-Chef Franz Stadelmann. Die Reise geht in den Südwesten von Madagaskar. Diese Region wird vom Mangoky durchflossen und ist touristisch völlig unerschlossen. Das gemächliche Dahinbewegen mit dem Boot durch Natur pur ist ein Naturerlebnis der besonderen Art.
Der Mangoky ist mit 530 km der längste Fluss Madagaskars. Er fliesst nördlich von Morombe in einem 40 km breiten Delta in mehreren Armen ins Meer.
Unsere Tour beginnt in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Von dort fahren wir Richtung Süden und besuchen unterwegs natürlich auch das Naturgebiet von Anja mit seinen Katta-Lemuren. In Ranohira machen wir eine Tageswanderung im Isalo-Felsenmassiv. Mit dem Allradfahrzeug fahren wir auf der Naturpiste bis zum Ufer des majestätischen Mangoky. Er ist plötzlich da: still und leise fliesst er gemächlich von Ost nach West. Ab und zu eine Piroge der Lokalbevölkerung. Hier verbringen wir unsere erste Nacht im Zelt. Denn weder Fanjakana (südlich des Flusses), noch Beroroha (nördlich des Flusses) haben Hotels. Die beiden Kleinstädte sind so abgelegen, dass sie über kein Handynetz verfügen, was inzwischen auch in Madagaskar etwas heissen will.
Die Fahrt mit den Pirogen verläuft gemächlich. Kein Motor stört die Ruhe. Die Tour auf dem Fluss dauert vier Tage und somit verbringen wir drei Nächte im Zelt. Wir essen, was wir mitgebracht haben. Manchmal kaufen wir von lokalen Fischern ihren Fang ab oder wir fischen selber.
Wir durchqueren Landschaften voller erhabener Baobabs. Ab und zu eine Zebuherde, nur selten ein Dorf, aber immer viele und seltene Vögel. Am vierten Tag treffen wir in Bevoay ein. Das Dorf erscheint uns als pulsierendes Zentrum, an dessen Menschenmenge man sich erst wieder gewöhnen muss. Von dort geht es mit dem Allradfahrzeug nach Morombe ans Meer. Dort geniessen wir die Wellen und das gute Essen. Dann weiter nach Tulear und mit dem Flugzeug zurück nach Antananarivo.
Mehr Infos dazu unter www.priori.ch und www.madagaskarhaus.ch
(www.priori.ch) Die Nationalstrasse Nummer fünf – die RN5 – führt der Ostküste Madagaskars entlang hoch: vom Küstenhafen Tamatave bis nach Maroantsetra, der Stadt in der Bucht der Masoala-Halbinsel (Antongil). Die RN5 ist keine Strasse, sie ist eine Zumutung. Es sind so gut wie ausschliesslich Lokalleute, die auf diesem Karrweg voller Schlamm und Steinen unterwegs sind. Die Strapazen der äusserst schlechten Piste lassen vergessen, dass diese Region eine der schönsten von Madagaskar ist. Die RN5 lavendelt zwischen Meer und Land, sie navigiert in gerade noch befahrbaren Zonen zwischen Meer, Strand und Küstenhügeln. Wer diese Piste miterlebt denkt nicht, dass ein Fahrzeug diese Strapazen überlebt. Und doch tun es die wenigen Autos, die auf dieser Linie fahren – und auch die Passagiere. Wer Natur und ursprüngliches Leben liebt und sensationelle Fotomotive sucht, ist hier richtig. Doch die Nationalstrasse Nummer fünf liegt im Spannungsfeld zwischen Tour und Tortur. Eine Reise entlang dieser Route muss bedacht und gewollt sein, es ist keine Schnellklickreise. www.priori.ch organisiert sie.
Masoala-Halle Zoo Zürich: die Ehemaligen der Schweizer Botschaft, die in Madagaskar arbeiteten, treffen sich zu einem Rundgang in der Masoala-Halle und zum Austausch über ihre Zeit in Madagaskar und danach. Dies am Freitag, den 25. November ab 11h30. Willkommen sind auch alle anderen, die sich mit Madagaskar verbunden fühlen. Organisiert wird das Event von Anita Volet-Etter, die für Anmeldungen und Infos zu erreichen ist unter 021 921 99 88
Ein geführter Rundgang durch die Masoala-Halle erläutert die Flora und Fauna dieses sehr speziellen Fleckens in Madagaskar. Andererseits ist natürlich der Austausch untereinander sehr wichtig. Denn wer je in Madagaskar war, hat lebenslange Erinnerungen im Herzen.
Das Editorial der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift ‘Sukkulentenwelt’ beschäftigt sich mit Madagaskar. Moritz Grubenmann beschreibt, wie er im Süden Madagaskars hoch zu einem Inselberg klettert, um seltene Pflanzen zu fotografieren. Denn an den steilen Granitabhängen wachsen in Grasinseln sukkulente Pflanzen wie Aloen, Euphorbien, Pachypodien und Orchideen. Diesen stellt Moritz Grubenmann auf seinen ausgedehnten Reisen in Madagaskar nach. Er ist Vizepräsident des Fördervereins der Sukkulenten-Sammlung in Zürich, die Herausgeberin der Zeitschrift ‘Sukkulentenwelt’.
Das Magazin titelt die im Oktober 2011 erschienene Ausgabe ‘Wilde Reisen zu wilden Pflanzen’. Das 40 Seiten starke und attraktiv bebilderte Heft Nummer 16 entführt in die weite Welt der exotischen Flora. Das Heft ist zu beziehen bei http://www.kakteen.org/sukkulentenwelt.shtml
Seit ein paar Wochen sind wir nun schon wieder zurück aus Madagaskar, den Koffer voll mit Souvenirs und schönen Erinnerungen, die nun noch in Fotoalben verewigt werden müssen, was Stunden dauert (sind es aber wert !)!
Die drei Wochen waren sehr abwechslungsreich und Dank eurer guten Organisation und des verlässlichen und äusserst
sympathischen Fahrers “Mbula ” sehr angenehm. Auch die 3 Aufenthalte in Antananarivo waren bestens organisiert und
Nirina hat sich sehr professionell um all unsere Belange gekümmert. Wir wurden sehr freundlich empfangen und verabschiedet.
Unsere grossen “highlights” waren: die Zugfahrt nach Manakara, Andringitra und der Naturpark Mantadia (!) und natürlich all die Begegnungen mit Lemuren, Chamäleons, Walen, Einheimischen & Co !
Nochmals “un grand MERCI ” an dich und dein ganzes Team, die unsere Madagaskarreise zu einem unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen.
Liebe Grüsse aus Genf
Corinna M. & Christian V.

(24. August 2011) Frage: Guete Tag Herr Stadelmann
Sie sind ja wiedermal in der Schweiz zu Gast… Ich freue mich immer sehr auf ihre Mails. Ich erlaube mir, Ihnen eine Frage zu stellen:
Mussten Sie bei der diesjährigen Einreise eine Visagebühr bezahlen ??
Ich habe gerade einen Flug nach Mada gebucht und das Reisebüro teilte mir mit, dass neu Fr. 100.00 zu bezahlen sei…. + es ein Visa brauche ????
Stimmt das ??? Ist ein wenig intransparent die ganze Geschichte jeweils..
Ich reise von den Komoren (Dzaoudzi) nach Majunga ein – ist ein Visa dort in Majunga auch bei der Einreise erhältlich ??? Ankunft dann im November. (weniger als 30 Tage)
Falls Sie die Strecke Majunga – Soalala – Maintirano und weiter südlich kennen – ich war dort mal vor über 20 Jahren !! und ist mir in schöner Erinnerung – dann Danke für Infos.
Danke für Ihre geschätzte Antwort J. S.Gstaad
Antwort: Lieber J. S.
Danke für Ihr Mail. Es ist verbindlich so, dass das Visum bis 30 Tage bei Flugankunft in Madagaskar kostenlos erhältlich ist. Das Visum von über 30 Tagen bis maximal 90 Tage kann bei Flugankunft gegen Gebühr bezogen werden.
Jeder internationale Airport von Madagaskar hat bei ankommenden internationalen Flügen den Visumsschalter geöffnet.
Ich weiss nicht, wofür Sie 100 sFr bezahlen sollten? Vielleicht ist das der Moment, Ihr Reisebüro zu wechseln. Auch wir, Madagaskarhaus und PRIORI, bieten Flugtickets an und liefern dazu auch die korrekten Infos. Das ist der Unterschied.
Welche Reiseroute werden Sie machen? Die Route Mahajunga – Soalala – Maintirano gehört heutzutage zu den Abenteuerrouten, die kaum je befahren werden. Leider, denn es ist richtig, dass die Landschaft dort sehr herrlich ist – aber auch sehr heiss.
Herzliche Grüsse aus dem Madagaskarhaus Franz Stadelmann
Liebes Prioriteam
Da ich von einem ihrer ehemaligen Kunde erfahren habe, dass Sie MadagaskarspezialistInnen sind wende ich mich mit folgendem Anliegen an Sie.
Wir sind sehr interessiert im kommenden Oktober nach Madagaskar zu reisen. Unsere Vorstellung wäre, dass wir ca 3 – 4 Monate in einem sozialen Projekt mitwirken und dann ca 2 -3 Monate reisen. Wir sind ein junges Päärchen aus dem Raum Luzern, beide in der Sozialarbeit tätig.
Nun sind wir auf der Suche nach Tipps, Projekten etc.. Dabei haben wir viel erfahren zur Schönheit des Landes, der Bevölkerung etc.. wir haben aber auch Problematisches gehört, das uns zweifeln lässt, nach Madagaskar zu reisen… Wir wären sehr froh um eine Eischätzung ihrerseits bezüglich folgender Fragen:
1. Politische Lage – uns wurde von Personen vor Ort mitgeteilt, das wir vorsichtig sein sollen mit der Planung einer Madagaskarreise wegen der politischen Lage. Wie wird diese von Iher Seite her eingeschätzt und was bedeutet sie für AusländerInnen?
2. Malaria: Von vielen Seiten her wird empfohlen, die Prophylaxe einzunehmen. Wir möchten dies aber nicht während 6 Monaten tun. Was empfehlen Sie Personen, die Langzeitreisen unternehmen?
Wir wären sehr sehr froh um eine kurze Rückmeldung zu unseren Fragen…
Vielen Dank und Freundliche Grüsse
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Liebe S.
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wir beantworten Ihre Fragen gern, doch möchten wir zumindest wissen, mit wem wir kommunizieren. Wir bitten Sie, uns Ihre Namen und Adresse bekannt zu geben, denn bei uns erhalten Sie nicht vorfabrizierte Texte, sondern Antworten, die wirklich auf Ihre Fragen eingehen.
Andererseits haben wir in Basel seit letztem Jahr das Madagaskarhaus eröffnet: das Kultur-, Info- und Reiezentrum für Madagaskar. Dort kann Ihnen unser Chef Franz Stadelmann alle Fragen beantworten www.madagaskarhaus.ch
Herzliche Grüsse aus Antananarivo
Fanja
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P R I O R I
103, Rue de Liège Tsaralalàna
BP 273 Antananarivo Madagascar
Tél : + 261 20 22 62527
Fax : + 261 20 22 35354
priori@moov.mg
www.priori.ch
www.pirates-madagascar.ch
www.madagaskarhaus.ch
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Liebe Fanja
Entschuldigen Sie bitte, ich bin mir gewohnt, dass ich meine Emails vom Büro aus schreibe und dort ist mein vollständiger Name automatisch angegeben.
Ich habe von Priori über Felix N. erfahren, der vor ca zwei Jahren eine Reise mit ihnen unternommen hat und sehr begeistert von Ihrer Beratung und Ihrem Engagement war.
Wir werden ebenfalls mit dem Madagaskarhaus in Kontakt treten und auch vorbei gehen, wären aber sehr froh um eine erste Einschätzung und Beantwortung unserer Fragen.
Vielen Dank
Freundliche Grüsse
Sarah J.
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Liebe Sarah J.
Herzlichen Dank für Ihre eMail an meine Mitarbeiterin Fanja, die Sie aber direkt an mich geschickt haben. Ich bin ja einerseits der Gründer und Chef der PRIORI in Antananarivo und jetzt in diesen Monaten hier für den Aufbau des Madagaskarhauses in Basel besorgt. Bitte sagen Sie Felix N. einen herzlichen Gruss von mir.
Ich sehe bei Ihren beiden Fragen kein Problem. Ich denke ganz bestimmt nicht, dass politische oder gesundheitliche Fragen Ihren Einsatz in Madagaskar hindern sollten, noch Sie davon abhalten sollten, individuelle Reisen auf dieser herrlichen Insel zu unternehmen.
Ihre einzigen beiden konstanten Probleme werden sein: Bürokratie und Transport.
Ich unterhalte mich gern mit Ihnen in den kommenden Wochen über die Möglichkeiten von Sozialeinsätzen und auch über alle anderen Fragen. Rufen Sie mich doch einfach an, um einen Termin zu finden.
Herzliche Grüsse aus dem sehr abendlichen Madagaskarhaus von einem – ebenfalls – Luzerner:
Franz Stadelmann
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Franz Stadelmann
Madagaskarhaus PRIORI Reisen GmbH
Holeestrasse 3
4054 Basel Schweiz
Tel: 0041 61 332 19 27
mobil: 0041 76 409 91 98
franz.stadelmann@sunrise.ch
Die Reiseagentur in Madagaskar http://www.priori.ch : auf Augenhöhe bewusst reisen. PRIORI ist vor Ort in Antananarivo.
Das Madagaskarhaus in Basel. Das Kultur-, Info- und Reisezentrum für Madagaskar: http://www.madagaskarhaus.ch
(Das Madagaskarhaus ist die Agentur der PRIORI Madagaskar: für einmal hat eine Firma des ‘Südens’ eine Niederlassung im ‘Norden’ gegründet!)
Besuchen Sie auch unser Piratenmuseum in Antananarivo und virtuell auf http://www.piratenmuseum.ch
Auf unserem Internet-Blog http://madagaskar.blog.de/ finden sich Neuigkeiten aus Madagaskar über Natur, Land und Leute.