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Corona Grenzen offen

Endlich beginnt die Sonne zu scheinen!

(Antananarivo, 14. Oktober 2021) Die Ministerien in Antananarivo haben gestern abend angekündigt, dass die Flughafensperre in Madagaskar aufgehoben wird.

Die Wiederöffnung der Grenze wird hier in Madagaskar in Etappen durchgeführt, die internationalen Flüge Air France und Air Madagaskar sowie die regionalen Flüge Air Mauritius und Air Austral dürfen wieder fliegen. Doch generell soll der Flugverkehr reduziert werden.

Ab den 23.Oktober 2021 dürfen die regionalen Flüge aus La Réunion und aus Mauritius hier in Madagaskar landen.

Die Passagiere aus Europa dürfen erst ab Samstag, dem 6. November 2021 wieder hier in Madagaskar einreisen.

Nach der Ankunft im internationalen Flughafen von Ivato werden alle Passagiere untersucht und der PCR-Test muss gemacht werden. Dann müssen alle in Quarantäne von 1-2 Tage bis das Resultat des Tests vorliegt. Bei negativem Test, können die Gäste ihre Reise durch Madagaskar antreten. Falls der Test positiv ist, muss die betroffene Person 14 Tage in Quarantäne bleiben.

Dieser PCR-Test kostet ungefähr 25 Euro und die Kosten werden von der Fluggesellschaft in den Flugpreis eingeschlossen.

Die Grenzen von Madagaskar sind seit 19 Monate geschlossen. Tatsächlich hat die Tourismusbranche während dieser langen Sanitärkrise sehr gelitten. Diese zukünftige Wiedereröffnung wird eine angenehme Brise für den Tourismusbereich bringen.

Das ganze PRIORI Team freut sich schon, die Reisegäste bald zu empfangen.

Wir von der PRIORI Antananarivo sind gegen den Covid geimpft und wir freuen uns schon, Ihnen unsere Insel in allen Ihren Aspekten zu zeigen.

Für weitere Informationen über Ihre Madagaskarreise stehen wir Ihnen immer zur Verfügung.

Bis Bald auf der Insel !

Ihr PRIORI Team in Antananarivo

 

 

 

Corona 2. Impfung Madagaskar

(Antananarivo, 10. September 2021) Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in Madagaskar ihre zweite Impfung erhalten. Wir von PRIORI sind bereit.
Wir sind die Reiseorganisation für und in Madagaskar.


Corona-Impfung im Vaccinodrome

Corona-Impfung im Vaccinodrome

Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021

Corona-Impfung im Vaccinodrome

(Antananarivo, 11. Juni 2021) Das Team der PRIORI ging früh am Morgen Mitte Juni zur Impfstation der UNO in der Hauptstadt Antananarivo. Die Glaubwürdigkeit der UNO ist bei der Bevölkerung höher als jene anderer Impfstellen. Auch weil die Leute eher an eine intakte Kältekette der UNO glauben als an jene des Staates. Doch nach einer Stunde Wartezeit in der langen Kolonne wurde mitgeteilt, dass die Impfquote des Tages bereits erreicht sei. Die Wartenden sollen am nächsten Tag wieder kommen.

Schliesslich wurde empfohlen, ins staatliche Spital HJRA zu gehen. Dort war der Impfvorgang dann auch besser organisiert. Trotzdem dauerte er für das PRIORI-Team zweieinhalb Stunden.

Es standen unter freiem Himmel Zelte als Warteräume mit Sitzplätzen zur Verfügung. Die Impfwilligen bewegten sich von Zelt zu Zelt gemäss dem Tempo der Impfungen. Im ersten Zelt wurden die Temperatur der Wartenden gemessen. Im nächsten Zelt wurden alle nach Alter, Krankheiten, Medikamenteneinnahme befragt und sie erhielten ihre Impfkarte («karatra vaksiny») ausgehändigt. nochmals nach chronischen Krankheiten befragt. Derweil erklärte ein Arzt das Vorgehen: Identitätskarte und Adresse bereithalten. Zudem gab er Erklärungen, was zu tun sei im Fall von Nachwirkungen.

Im dritten Zelt erfolgte dann die Impfung: die  indische Coronaimpfung namens Covshield, was dem Produkt von AstraZeneca entspricht. Danach wurden die Leute aufgefordert, sich im vierten Zelt noch 15 Minuten zu verbleiben. Dann «vita vakisiny» (die Impfung ist fertig). Die Impfaktion war kostenlos.

Beim Verlassen des Vaccinodromes mussten die Hände nochmals gründlich gereinigt werden. Abends stellten sich etwas Kopfweh und ein Müdigkeitsgefühl ein. Am nächsten Tag waren diese Symtome aber verschwunden.

Eigentlich müssten sich die Leute in einem Monat zur zweiten Impfung begeben. Doch erst im September wird die nächste Lieferung aus Indien erwartet.

Hintergrund Madagaskar
Die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisiert im Rahmen der Initiative Covax den Zugang zu Impfstoffen. Bislang (Juni 2021) wurden weltweit 132 Millionen Impfdosen gespendet. Dadurch sollten arme Länder auch Zugang zu Impfstoff erhalten.

Madagaskars Präsident Andry Rajoelina hatte 2020 einen eigenentwickelten anti-Corona-Sirup (CVO: COVID-Organics) für die rund 28 Millionen Bewohner propagiert. Dieses Getränk namens «Tambavy» war aus der Pflanze Artemisia entwickelt worden. Wie Madagaskar lehnten auch Eritrea, Burundi and Tansania die Teilnahme an Covax ab.  Erst im April 2021 und angesichts einer heftigen zweiten Corona-Welle stimmte Rajoelina zu, die – kostenlosen – Impfdosen zu akzeptieren. Im Mai gelangten schliesslich 250’000 Dosen nach Madagaskar.

Madagaskar ist eines der letzten Länder Afrikas, das nun auch impft: erst das Gesundheitspersonal, dann auch Sozialarbeiter, Polizei und Leute über 70 Jahre alt. Angesichts des nahenden Ablaufdatums wurde die Impfung nun auch für eine breitere Bevölkerung geöffnet.Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021 Corona-Impfung im Vaccinodrome Antananarivo Madagaskar Juni 2021

Corona Beerdigungen in Madagaskar

Corona Beerdigungen in Madagaskar

Neue Massnahmen für Beerdigungen während der Corona Zeit

Das berühmte madagassische Sprichwort “Velona iray trano maty iray fasana“ drückt die Solidarität “fihavanana“ und das gesellschaftliche Leben in Madagaskar aus. Wörtlich übersetzt bedeutet dies “lebend wohnen wir unter einem Dach zusammen, tot liegen wir in derselben Grabstatt nebeneinander“. Als Einzelner wäre der Madagasse nämlich nicht lebensfähig, er ist immer auf die Gemeinschaft angewiesen, denn ohne die Ahnen gibt es keine Nachkommen, ohne die Kinder können die Eltern auch nicht weiterbestehen. Deswegen leben die Familienangehörigen meist in mehreren Generationen unter einem Dach zusammen. Oft sogar in einem einzigen Zimmer je nach der Grösse des Familienhaus. Kurzum, die Madagassen leben und sterben “in Grossfamilien“.

Das Land der Ahnen heisst auf madagassisch “Tanindrazana“, wo sich die Familiengrabstätte befindet. Diese liegt ausserhalb der Wohnsiedlungen, manchmal in der Nähe des Wohnortes, am Rand des Dorfs oder in der Nähe der Felder ihrer Vorfahren. So müssen alle Familienmitglieder in Notzeiten füreinander einstehen.

Corona Beerdigungen in Madagaskar
Die Bestattung in der Gruft der Ahnen spielt vor allem im Hochland eine bedeutende Rolle, denn die Gemeinschaft der Lebenden und der Toten prägt das Weltbild der Hochlandbewohner. Die meisten Grabstätten liegen einige Kilometer ausserhalb des Stadtzentrums, meistens in der Heimat der Vorfahren. Die Vorfahren werden als die Mittler zwischen den Lebenden und “Zanahary“, dem Schöpfergott gesehen.

Jetzt während der Corona Zeit haben sich viele Sitten und Gewohnheiten bei der Beerdigung geändert. Die Ahnenverehrung kommt jetzt in zweiter Linie in dieser besonderen Zeit. Die Leute die an Corona gestorben sind, dürfen nicht in die Familiengrabstätte gelegt werden. Jede Familie im Hochland hat ihre eigene Grabstätte, in deren Nischen die Toten der Familie liegen. Aus Angst, dass die Angehörigen von dieser schlimmen und sehr ansteckenden Krankheit infiziert werden, beerdigt man die Toten noch am Todestag. Es gibt keine Totenwachen, keine Beerdigungsriten mit Redekunst, keine Beerdigungszeremonien mit Pfarrer in der Kirche, keine religiösen Riten vor dem Begräbnis. Maximal 10 Personen aus dem engsten Familienkreis dürfen dieser Beerdigung beiwohnen.

Die Regierung hat neulich (Ende April) gemeinsame Friedhöfe “Fasan‘ny Firaisampo“ für die Corona-Toten in der Vorstadt von Antananarivo gegründet, wo die Familie ihre Verstorbenen beerdigen dürfen. Der Bau eines gemeinsamen Friedhofs ist eigentlich gegen die Sitten und Bräuche der Madagassen. Es gibt jetzt Widersprüche, denn nach dem Tod möchten die Madagassen mit ihren Ahnen vereinigt werden, denn schliesslich ist das Grab der Wohnort für das „ewige Leben“.

Corona Beerdigungen in Madagaskar
Auch ausserhalb der Hauptstadt dürfen die von Covid-19 infizierten Leichen nicht in die Familiengrabstätte, sondern werden in provisorischen Gräbern in der Nähe der Familiengruft bestattet. “Fasana anirotra“ heisst es auf madagassisch. Wegen der Ausgangsperre ausserhalb der Region Analamanga (Hochlandgebiet rund um Antananarivo) muss die Familie jetzt während der Corona Zeit eine Bescheinigung eines Arztes einholen, um ihre Verstorbenen (auch für jene, die an anderen Krankheiten gestorben sind) ausserhalb des Stadtzentrums begraben zu dürfen.

Die Leichen, die im Ausland verstorben sind, werden von ihren Familienangehörigen nach Madagaskar zurückgeholt. Die Vorstellung, weit weg vom Familiengrab oder in Regionen weit weg der Heimatstadt begraben zu werden, ist für Madagassen unerträglich und undenkbar. Aufgabe der Hinterbliebenen ist es daher, dass sie die überteuerten Transportkosten für den Leichnam (mit dem Flugzeug) übernehmen.

Corona Beerdigungen in Madagaskar
Die Medien (Fernsehen und Zeitungen) veröffentlichen regelmässig die Statistik mit der Anzahl der neu Infizierten, die schwer krank und noch in Behandlung sind, und derjenigen, die wieder gesund sind. Ca. 400 bis 500 Leute sind auf der ganzen Insel jeden Tag neu infiziert, die Hälfte davon stammt aus der Region von Antananarivo, dies bestimmt wegen der hohen Bevölkerungsdichte und der vielen Elendsvierteln rund um das Stadtzentrum.

Ca. 5 bis 17 Personen sterben jeden Tag an Corona, aber diese offiziellen Zahlen stimmen wohl nicht, denn einige Familien geben andere Krankheiten als Todesursache an.

Mai 2021, geschrieben von Bodo PRIORI Antananarivo
Redigiert von Peter Elliker www.madagaskarhaus.ch

Corona Madagaskar Stand Mai 2021

Pandemie in Madagaskar – Massnahmen des Staates Stand Mai 2021

Antananarivo, 2. Mai – Der Gesundheitsnotstand wurde um fünfzehn Tage verlängert, sechs Regionen wurden unter Quarantäne gestellt und nur Schüler in Prüfungsklassen werden in diesen Regionen den Unterricht wieder aufnehmen. In den anderen Regionen dürfen die Schulen wieder öffnen.

Versammlungen von mehr als 50 Personen bleiben verboten.

Die Regionen Analamanga, Atsinanana und Sava stehen weiterhin unter Quarantäne, die Regionen Vakinakaratra, Haute Matsiatra und Anosy sind seit dem 5. Mai geschlossen.

Die totale Wochenendsperrung wird für die Region Analamanga aufrechterhalten.

Die Region Boeny und der Bezirk Nosy Be werden wieder für den Rest des Landes geöffnet.

Alle Inlandsflüge sind ab dem 5. Mai landesweit ausgesetzt.

Inlandsrouten in den sechs Quarantänegebieten sind ebenfalls ausgesetzt.

Der Transport von Waren bleibt erlaubt und darf in keiner Weise behindert werden.

Während des Gesundheitsnotfalls sollten keine Abrisse oder Räumungen durchgeführt werden.

Die ISTS Mandrimena-Andoharanofotsy und Panorama Hospital Hotels werden am Montag eröffnet.

Covid-19 Behandlungszentren werden in Antsirabe, Fianarantsoa und Tolagnaro eröffnet.

Die ersten Impfdosen im Rahmen der Covax-Initiative werden am 7. Mai eintreffen, es sei denn, es gibt eine Änderung,

Die Schüler der Prüfungsklassen in den sechs unter Quarantäne stehenden Regionen nehmen den Unterricht wieder auf, während die Schüler der Mittelstufenklassen in den „Ferien“ bleiben, in den anderen Regionen wird der Unterricht für alle Stufen wieder aufgenommen.

In den Quarantänegebieten gilt eine Ausgangssperre von 21 Uhr bis 4 Uhr morgens.

Bars, Karaoke-Clubs, Nachtclubs und Diskotheken sind weiterhin geschlossen.

Restaurants dürfen öffnen, aber nur bis zur Hälfte ihrer Kapazität.

Gebetsstätten, wie Kirchen und Moscheen, dürfen noch nicht wieder öffnen, können aber Gottesdienstsendungen im öffentlichen Rundfunk ausstrahlen.

Nachbarschaftsmärkte können von 6 bis 17 Uhr öffnen, und nur eine Person pro Haushalt darf dort einkaufen.

Der Transport von sterblichen Überresten aus den Regionen ist verboten, und Covid-19-Tote müssen innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden,

Gefährdete Personen dürfen nicht arbeiten.

Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, müssen nur die Hälfte ihrer Belegschaft beschäftigen.

Gesundheitsmassnahmen für nicht geschlossene Gebiete liegen im Ermessen der regionalen Gouverneure.

Die Grenzen sind geschlossen, und es dürfen keine Personen aus dem Ausland nach Madagaskar einreisen, obwohl die Rückführung von Ausländern weiterhin möglich ist.

Mitte April 2021 in Madagaskar

Mitte April 2021 in Madagaskar

Bypass Antananarivo Madagaskar April 2021

Bypass Antananarivo Madagaskar April 2021

Wie ein Gürtel umschliesst der Bypass einen Teil der Millionenstadt Antananarivo. Die Ringstrasse entlastete den Strassenverkehr in der Innenstadt. Sie ermöglicht es auch, von Antsirabe auf der RN7 herkommend, direkt auf die RN2 nach Tamatave einzubiegen, ohne die stets verstopfte Innenstadt von Tana durchqueren zu müssen.

Entlang dieser vor knapp 20 Jahren entstandenen Umgehungsstasse sind inzwischen viele Geschäfte, Marktstände und auch Restaurants entstanden.
So wird eine Tour auf dem Bypass zu einer Einkaufsfahrt, während der man so ziemlich alles findet, was man braucht.

Der Markt von Madroseza hingegen ist ein alter und bekannter Markt an der Stadtgrenze. Hier werden Lebensmittel aller Art verkauft. So auch frische Fische, die aus Ambatolampy stammen. Die Tilapia gedeihen in der kühleren Umgebung von Ambatolampy hervorragend. Ambatolampy gab es zu Kolonialzeiten ein renommiertes Fischzuchtinstitut. Die Anlage an den Füssen des drittgrössten Gebirges von Madagaskar, das Ankaratra-Massiv, ist vulkanischen Ursprungs und erreicht mit dem Gipfel von Tsiafajavona eine Höhe von 2.644 Metern.

Corona Madagaskar April 2021

Einreisebestimmungen MADAGASKAR (Stand 14. April 2021)

Coronavirus:

Die Einreise ist nicht möglich. Es besteht eine Einreisesperre bis auf Weiteres.

Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland kann es zu abweichenden Bestimmungen kommen.

Folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:

  • Luftweg
  • Seeweg

Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.

Reisewarnung aufgrund von COVID-19:
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 ist für Madagaskar von den zuständigen Stellen eine Reisewarnung ausgesprochen worden.

Risikogebiet:
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wurde Madagaskar vom Robert Koch-Institut zum Risikogebiet erklärt. Dies kann Auswirkungen auf die Rückreise in Ihr Heimatland haben. Informationen zu den Rückreise-Regeln finden Sie bei den entsprechenden staatlichen Stellen.

Die Einreise ist normalerweise mit folgenden Reisedokumenten möglich:

Reisepass
Das Reisedokument muss 6 Monate über das Einreisedatum hinaus gültig sein.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Reisedokumente vollständig sind, sich in gutem Zustand befinden und über ausreichend freie Seiten verfügen.

Anforderungen der Fluggesellschaft:
Bitte erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft bezüglich der mitzuführenden Dokumente. In Einzelfällen weichen die Anforderungen der Fluggesellschaften von den staatlichen Regelungen ab.

Visabestimmungen:
Es wird ein Visum benötigt.

Mitzuführende Dokumente:

  • Visumantrag
  • Weiter- oder Rückflugticket
  • Meldebescheinigung
  • Bestätigung der Fluggesellschaft über die Beförderung ohne Visum
  • Biometrische Passfotos
  • Kopie einer ausreichend gültigen Reisekrankenversicherung

Einreise auf dem Land- und Seeweg:
Das Visum muss im Voraus beantragt werden.

Gesundheitliche Hinweise:
Folgende Impfungen sind bei der Einreise vorgeschrieben:

  • Gelbfieber (siehe unten)

Folgende Impfungen sind bei der Einreise empfohlen:

  • Impfungen gemäss der WHO-Empfehlungen für die routinemässige Immunisierung
  • Hepatitis A
  • Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition
  • Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition
  • Cholera
  • Tollwut, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition

Masern:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sollten daher ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls vervollständigen.

Malaria:
Bitte beachten Sie, dass in einigen Gebieten Malaria vorherrscht. Eine prophylaktische Behandlung mit Malariamedikamenten wird empfohlen.

Coronavirus:
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit der Atemwegserkrankung COVID-19 muss derzeit mit verstärkten Gesundheitskontrollen und damit verbundenen verlängerten Wartezeiten bei Reisen gerechnet werden. Aufgrund von Krankheitsfällen in nahezu allen Ländern der Welt besteht ein generelles Ansteckungsrisiko über die Tröpfcheninfektion. Reisende sollten sich deshalb über die Ausbreitung der Erkrankung und mögliche Schutzmassnahmen in ihrem Reiseziel informieren. Dabei sollten sie auch die unterschiedlichen Standards und Kapazitäten der Gesundheitssysteme berücksichtigen.

Schwangere:
Bitte beachten Sie, dass für Schwangere folgende gesundheitliche Gefahren bestehen:

  • Chikungunya-Fieber

Gelbfieber:
Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten ist eine Gelbfieber-Impfung notwendig. Ein entsprechender Nachweis ist mitzuführen. Die Impfung wird von allen Reisenden gefordert, die älter sind als 9 Monate. Dies gilt auch bei Transitaufenthalten von über 12 Stunden am Flughafen eines Landes, das Gelbfieber-Infektionsgebiet ist.

Aktuelle Länder mit Gelbfieber-Infektionsgefahr:
Afrika:  Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik   Zentral- und Südamerika:  Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela

Schlussbestimmungen:
Bitte beachten Sie, dass die gesundheitlichen Hinweise stets abhängig vom individuellen Gesundheitszustand des Reisenden sind und nicht die Konsultation eines Arztes bzw. Tropenmediziners ersetzen. Die Einreise-, Visa- und Impfbestimmungen können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.

Quelle: PRIORI Reisen GmbH – Stand. 12.04.2021 Diese Informationen sind ohne Gewähr. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Auslandsvertretung.

Michaël an Ostern

Michael Antananarivo PRIORI

Michael

Zu Ostern gehen wir regelmässig in die Kirche und feiern dieses religiöse Kirchenfest vom Tod und der Auferstehung von Jesus Christi mit den anderen Gläubigen. Doch jetzt während der Corona-Zeit haben wir: ich, meine Frau und unsere beiden Kindern Mickaela 3,5 Jahre und Camael 9 Monate beschlossen, den Ostersonntag am 04. April 2021 ausnahmsweise zu Hause zu verbringen.

Früh am morgen hatten wir die katholische Messe im Fernsehen angeschaut. Wir wollten die grossen Menschenansammlungen in der Kirche meiden. Gegen 10 Uhr haben wir gemeinsam das Mittagessen in der Küche vorbereitet. Die kleine Mickaela ist immer hilfsbereit, sie ist sehr neugierig und bei jeder Gelegenheit ist sie immer an meiner Seite und stellt mir viele Fragen. Ich habe dann das Huhn geschlachtet, es für paar Minuten in warmem Wasser eingelegt und dann die Federn ausgerupft, eine mühsame Arbeit!

Michael PRIORI Antananarivo

Mickaela

Das Hühnchen habe ich später in Stücke geschnitten, die erste Hälfte kommt dann in einen grossen Topf und daraus wird eine schmackhafte Hühnersuppe. Diesen Eintopf essen die Kinder sehr gern. Der zweite Teil kommt in die Pfanne und wird mit Tomaten und Zwiebelsauce gebraten. Die Hühnerbrust habe ich auch kleingeschnitten und sie wird später mit Weissmehl und Eier paniert.

Meine Frau Rosine wäscht und bereitet schon die ganzen Gemüse vor, diese werden wir später als Vorspeise mit Nudeln zubereiten. Der Monat April ist die Saison der Zitrusfrucht, den Saft mischen wir mit Ingwer und Zucker. Diesen speziellen hausgemachten Zitronensaft trinken wir sehr gern, zudem ist er auch sehr wirksam jetzt bei der Corona-Zeit.

Rosine isst auch sehr gern Früchte, so freut sie sich immer, uns jedesmal eine ihrer Obstspezialitäten zu zaubern. Heute bereitet sie für die ganze Familie einen speziellen Fruchtsalat vor: Avocado mit Goyaven und Orangen, schmeckt einfach lecker!

Das ganze Mittagessen ist endlich um halbdrei fertig, doch haben wir fast keinen Hunger mehr, denn inzwischen haben wir immer vom Huhn, von der Vorspeise oder vom Dessert probiert. Bei der ganzen Vorbereitung haben wir miteinander Spass gehabt, wir haben viel gelacht, auch zusammen gesungen. Rosine muss immer ein Auge auf Camael haben, er krabbelt jetzt überall durch die Küche und möchte alles anfassen.

Nach dem Essen haben wir alles wieder aufgeräumt, das Geschirr gespült und die Kinder haben wir auf das Bett für eine kleine Siesta gelegt. Am Ostermontagvormittag sind wir zu unserem Elternhaus gelaufen. Dort haben wir meine Brüder mit ihren Kindern getroffen und so haben wir auch einen schönen unvergesslichen Familientag verbracht.
Dies war unser Ostermontag während der Corona-Zeit.

Antananarivo, 6. April 2021. Michaël arbeitet im PRIORI-Büro in Antananarivo

zurück zu Ostern 2021 und dem PRIORI-Team

Fanasina an Ostern

Fast die Hälfte der Madagassen hier in der Hauptstadt sind Christen und Ostern gehört zu einem der wichtigsten Ereignisse für die Gläubigen. Die Osterzeit ist auch für uns eine gute Gelegenheit, uns mit der fernen Familie, Verwandten und Freunden zu treffen. Sonntags gehen dann die meisten in die Kirche und am Ostermontag fahren viele Familien raus und unternehmen einen kurzen Tagesausflug ausserhalb der Stadt.

Fanasina PRIORI Antananarivo

Fanasina

Trotz der Pandemie von Covid-19 auf der ganzen Insel habe ich mich entschieden, mit meinem Mann einen kurzen Tagesausflug in der Umgebung von Antananarivo zu unternehmen. Der Staatspräsident hat am Samstag, dem 3. April offiziell angekündigt, dass die Stadtbewohner in Antananarivo für die nächsten zwei Wochen wegen der schnellen Verbreitung dieser gefährlichen Krankheit nicht ausserhalb der Region Analamanga reisen dürfen. Gewöhnlich unternehmen wir immer mit der ganzen Familie am Ostermontag einen kurzen Trip in der schönen gebirgigen Region von Ampefy, rund 120 km von der Hauptstadt entfernt. Dieses Jahr 2021 war dies leider nicht möglich.

Am Ostermontag sind wir um 08h00 abgefahren und sind auf der Nationalstrasse RN 2 weitergefahren. Das Dorf Ambanitsena liegt rund 22 km von der Hauptstadt entfernt und dieses Kleinstädtchen ist für seine hausgemachten Bratwürste sehr berühmt. Am Rand der Nationalstrasse reihen sich die kleinen Krämerladen mit ihren vielen Verkaufsständen mit frischem Gemüse und Früchten. Hier herrscht ein reger Autoverkehr am Wochenende und die Bauern und die Landbewohner versuchen, Ihre Lokalprodukte zu verkaufen. Jetzt im April ist die Fruchtsaison von Goyaven, Ananas und Kakis, alles sehr lecker und auch sehr vitaminreich, dies essen wir natürlich als Kraftnahrung besonders gern jetzt während der Corona-Zeit. Am Flussufer sehen wir die fröhlichen Frauen, die in dem sauberen Fluss ihre Wäsche waschen. Die Kinder plätschern und schwimmen lachend im Wasser und die Angler versuchen ihr Glück unter einem Baum. Wir sind froh, die lärmende Stadt hinter uns zu haben und geniessen die abwechslungsreiche Landschaft.


siehe auch den Bericht in der Touristikzeitschrift abouttravel.ch:  Wie verbringen Touristiker in Madagaskar ihre Osterzeit


Fanasina PRIORI Madagaskar

Fanasina

Nach 45 Minuten erreichen wir das grosse Dorf Ambanitsena. Wörtlich übersetzt bedeutet dieser Name, „der Markt unter dem Dorfplatz“. Vor Ort reihten sich die zahlreichen kleinen Garküchen mit verschiedenen Gerichten wie Reissuppe oder Gemüsesuppe. Gemischter Salat mit Makkaroni-Nudeln bezeichnet man in Madagaskar als „Composé“. Dazu gibt es natürlich die schmackhaften Bratwürste oder „Saosisy“, die Spezialität dieses Dorfes. Die Fahrgäste der Taxi Brousse und die Fahrer der LKW auf dem Weg zur Hafenstadt Tamatave legen hier immer eine kleine Zwischenpause ein und lieben diese leckere Wurst als Zwischenverpflegung. Ein Stück Bratwurst kostet 1‘000 Ariary (rund 25 Rappen) je nach Grösse und Länge. Je nach Jahreszeit gibt es auch eine grosse Auswahl verschiedener Früchte. Das ganze Jahr sind die süssen Bananen und Papaya erhältlich, Saisonfrüchte sind Litschis und Mangos (Reifezeit ist November und Dezember), die saftigen Mandarinen, Orangen und Ananas sind zwischen April und Juni reif. Diese kommen alle von den umliegenden Dörfern, sind sehr preiswert und vor allem gesund!

Wir haben viel von den Würsten und Früchten probiert und fühlen uns satt, also ist es höchste Zeit, die nächste Sehenswürdigkeit auf diese Nationalstrasse Nr 2 zu besuchen. Wir fahren also wieder Richtung Antananarivo zurück, um auf dem Rückweg noch einen kurzen Blick auf den schönen Ausflugsort Imerikasinina zu werfen. Dieses Dorf liegt etwa 12 km von der Hauptstadt entfernt. Von einem Hügel aus haben wir einen schönen Panoramablick auf die weiten Reis- und Gemüsefelder. Jetzt am Ostermontag ist die Stimmung ganz anders, viele Familien sind mit ihren Kindern trotz Covid-19 rausgefahren. Vorsichtshalber tragen die Familienangehörigen ihre Schutzmasken. Auf einem breiten Platz finden sich verschiedene Unterhaltungen für die Familie und besonders für die Kinder wie Ringelspiel, Karussell und Karting.

Fanasina Antananarivo PRIORI

Fanasina

Auf dem Weg nach Hause haben wir noch ein Stück von dem madagassischen Kuchen „Kobaravina“ gekauft (wörtlich übersetzt bedeutet dies Kuchen, umwickelt mit Bananenblättern „Koba“). Diese Leckerei wird überall am Strassenrand rund um Antananarivo verkauft und besteht aus gekochtem Reismehl, gemahlenen Erdnüssen und Zucker. Ein Stück davon haben wir nach Hause gebracht, denn alle Familienangehörige essen diese Spezialität vom Hochland sehr gern.

Wie die vielen Länder auf der ganzen Welt leidet auch die Insel Madagaskar seit März 2020 unter den Folgen der Corona-Viren. Diese Pandemie hat unser Leben total verändert. Solange die Strassen gesperrt sind, kann ich meine Eltern und die Familie im Dorf nicht besuchen. Dieser kurze Ausflug am Ostermontag habe ich aber richtig genossen und konnte dabei wieder Energie für die ganze Woche tanken.

Antananarivo, den 06. April 2021. Fanasina arbeitet im PRIORI-Büro in Antananarivo

zurück zu Ostern 2021 und dem PRIORI-Team

Bettina Ostern in Madagaskar

Ein ungewöhnliches Osterfest

Ostern 2021 in Antananarivo Madagaskar

Bettina

Normalerweise verbringe ich die Osterferien mit meiner Familie in Tamatave an der Ostküste von Madagaskar. Aufgrund der Covid-19 war das dieses Jahr leider nicht möglich.

Die Krankheit Covid-19 ist seit einigen Wochen in der Hauptstadt Antananarivo (Tana) weit verbreitet. Jeden Tag hören wir das Hupsignal der Krankenwagen. Diese Laute gehören nun sogar zu unserem Alltagstrott, auch die grosse Hafenstadt Tamatave ist von diesem tödlichen Virus nicht verschont geblieben! Ich habe sogar erfahren, dass einige meiner Bekannten an Covid-19 ums Leben gekommen sind…

Wir möchten diese gefährliche Krankheit jedoch meiden und auch unsere Familie in Tamatave möchten wir auch nicht mit diesem Corona Virus anstecken. So entschieden mein Mann, mein Sohn und ich, die Osterfeste in Tana zu verbringen.

Dieses Jahr feierten wir also ausnahmsweise Ostern hier in Antananarivo. Wir gingen in die Kirche, denn Ostern ist auch für die Christen hier in Madagaskar ein wichtiges religiöses Fest.

Weil das Wetter schön und warm war, beschlossen wir einen Ausflug etwas ausserhalb von Antananarivo zu unternehmen. Die Nationalstrasse Nr 1 Richtung Ambatomirahavavy ist interessant und in diesem Dorf können wir den gegrillten Mais oder Süsskartoffeln essen oder die leckeren Früchten wie Kaki kaufen.

Glücklicherweise gibt es kein Verkehrsstau. Die meisten Stadtbewohner haben bestimmt die Osterfeste zu Hause gefeiert, mit ihren Familienangehörigen haben sie bestimmt spezielle Essen vorbereitet, schöne Musik gehört. In Kontakt mit Leuten dürfen Schutzmaske nicht vergessen werden, die Hände sind gut zu desinfizieren und natürlich ist Abstand zu halten.

Wir fahren die gut ausgebaute Nationalstrasse entlang der breiten Reisfelder, der aufgestapelten Backsteine und der weidenden Zebus. Der Farbkontrast der grünen Reisfelder und die ockerroten Backsteine in allen Farbtönen von braun bis rot fügen sich perfekt in diese Landschaft des madagassischen Hochlandes ein und bilden einen starken Kontrast zum Blau des Himmels. Wir fahren ungefähr zwanzig Kilometer Richtung Westen und dann sehen wir die Dorfleute mit ihren Obstständen. Sie kochen bereits etwas Leckeres in den grossen Kochtöpfen.

Eine grosse Auswahl verschiedener Früchte liegt auf den vielen Verkaufsständen. Die Ausflügler halten natürlich an und begutachten die verschiedenen Früchte wie Kaki, Avocados, Guaven, Wassermelonen usw… Wer die Wahl hat, hat die Qual. In den Kochtöpfen dampfen die verschiedenen Stärkelieferanten wie Mais (madagassisch: Katsaka), die Süsskartoffel (Vomanga) oder der Taro (Saonjo). Der leckere „Solovolo“ wird auch hier angeboten. Dies ist ein Küchlein aus frischen Maiskörnern, eingewickelt in Maishülsen. Ein Solovolo schmeckt besonders gut, man muss es einfach probieren!

Wir haben verschiedene Früchte gekauft und kehren jetzt Richtung Tana zurück.  Dieser kurze Ausflug in der Region Itasy hat uns sehr gut gefallen, die Pandemie und ihre schlechten Folgen auf unsere Arbeit und auf unseren Alltag haben wir an diesem Tag einfach ein bisschen vergessen.

Ursprünglich hätte ich gern das Osterwochenende mit meiner Familie in Tamatave verbracht, doch habe ich mir gedacht, dass wegen dieser Pandemie viele ums Leben gekommen sind. Und in paar Monaten, wenn dieser Covid-19 hoffentlich endlich verschwunden sein wird, werden wir wieder ein normales Leben führen und so werde ich wieder viele Gelegenheiten haben, die nächsten Feiertage wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten oder Neujahr mit meiner Familie in Tamatave am Indischen Ozean zu feiern.

Antananarivo, 6. April 2021. Bettina arbeitet im Büro der PRIORI in Antananarivo

zurück zu Ostern 2021 und dem PRIORI-Team